Haus der Familie Andernach
Tolles Programm beim Europafest
Andernach. Zum Europafest konnte das Haus der Familie seinen weit über 100 Gästen wieder einiges an tollen Darbietungen präsentieren und einen neuen Rekord aufstellen, was das „Internationale Buffet“ betrifft. Insgesamt wurden den Besuchern 84 erlesene Gerichte aus 24 Ländern dargereicht. Nach der Begrüßungsansprache und Eröffnung durch Bürgermeister Claus Peitz und Janine Schäfer (päd Leiterin im Haus der Familie) folgte hiernach ein Gedicht von Mahnaz Loosen, ehrenamtliche Mitarbeiterin-Migrationsberatungsstelle im HDF. Mahnaz Loosen und ihr Team hatten in langer Vorarbeit mit einem enormen Zeitaufwand, was Organisation, Koordination, Logistik und Spenden organisieren angeht, einen maßgeblichen Anteil dazu beigetragen, dass diese Veranstaltung ein toller Erfolg war.
Einige der zahlreichen Programmpunkte waren die „Trommel AG“ der Geschwister-Scholl-Realschule plus, Klavierstücke mit Julia Hoang und Philipp Lukomski, Marianne Geissler mit zwei Gedichten, Tabea Vatter an der Gitarre, Bastel- und Nähworkshop mit Edith Höfer, Katharina Wöhlk und Regine Oberhardt und vieles mehr. Bürgermeister Claus Peitz und Janine Schäfer erwähnten, dass es dank der Unterstützung durch die vielen Sponsoren wieder ein gelungenes Fest war und die Gäste dies in zahlreichen Gesprächen auch bei den verantwortlichen Personen des Hauses erwähnten. Sponsoren waren unter anderem: Fleischerei und Catering Ahsenmacher, Getränkefirma Dudai, Bäckerei Fedl, Yezidischer Solidaritätsverein-Fam. Ali, Griech. Restaurant Taverne Olympus, Schloßschänke und dem Restaurant La Rossana, Adel Zadat, Türkischer Imbiss Marmara, Bäckerei Rommersbach, Ramona Fiedler Förster - Digital- und Offsetdruck, Beirat für Migration und Integration sowie Katholische Pfarreiengemeinschaft Andernach, Ünal-Früchteshop Andernach, Frau Catak, die vielen ausländischen und deutschen Familien sowie die zahlreichen einzelnen Personen. Janine Schäfer, Leiterin im HdF, bedankte sich auch bei allen ehrenamtlichen Helfern für ihre Hilfe bei der Vorbereitung und am Veranstaltungstag.
Das Fazit von einigen Besuchern: Man bekommt durch viele Gespräche mit ausländischen Mitbürgern an so einem Tag einen besseren Einblick in die Kultur des jeweiligen Landes. Die Besucher bekamen einen Einblick, warum und weshalb diese Menschen aus ihrem Heimatland geflüchtet sind und Asyl suchen. Durch solche Begegnungen können sehr viele Vorurteile abgebaut werden und man bekommt ein besseres Verständnis für die ausländischen Mitbürger. Wer mehr über die Aktivitäten und Veranstaltungen im Haus der Familie erfahren möchte, kann sich entweder unter Tel. (0 26 32) 92 23 52 oder auch gerne persönlich im Hause informieren. Eingang ist einmal von der Gartenstraße 4 und durch die Stadthausgalerie von der Hochstraße aus im ersten Stock. Ein Aufzug steht hier auch zur Verfügung.
