Allgemeine Berichte | 14.04.2015

Beim „Dreck-Weg-Tag“ in Waldorf wurde fast eine halbe Tonne Müll aufgesammelt

Die Natur kann nun wieder atmen

Im Rahmen der zwölften Auflage der kreisweiten Aktion des „Dreck-Weg-Tags“ waren in Waldorf viele Helfer unterwegs, um Müll in der Gemarkung aufzusammeln. WER

Waldorf. Bis 30. April können im Kreis Ahrweiler im Rahmen der zwölften Auflage der kreisweiten Aktion die diesjährigen „Dreck-Weg-Tage“ in den einzelnen Ortsgemeinden durchgeführt werden, bei der die Kommunen die Möglichkeit haben, den bei dieser Aktion gesammelten Müll kostenlos auf den Deponien des Kreises abzugeben.

Die Ortsgemeinde Waldorf hat bereits ihren „Dreck-Weg-Tag“ durchgeführt, an dem sich in diesem Jahr leider nur Ratsmitglieder und Gemeindearbeiter beteiligten. Die fleißigen Helfer durchkämmten vormittags die gesamte Gemarkung, um die überall anzutreffenden „Ablagerungen“ der Zivilisation zu entsorgen. Wie schon in den Vorjahren sorgten dabei auch in diesem Jahr die Randbereiche der A 61 wie auch der klassifizierten Straßen wieder für viel Abfall. Von Elektroschrott, Fernsehgeräten, Glas, Flaschen, Altmetall, Reifen mit und ohne Felgen bis hin zu Bauschuttabfällen von Renovierungen sowie Plastikabfälle aller Art fanden die Helfer teils versteckt in der Natur, teils aber auch unmittelbar an den Straßen und gar auf den öffentlichen Wegen. Besonders auffällig waren dabei die Reste der Besuche in den Fast-Food-Restaurants, „die einfach nicht gut waren“. Schließlich konnte man fast eine halbe Tonne an Müll auf der Müllumladestation „Auf dem Scheid“ abliefern.

Die Ortsgemeinde dankte allen Helfern der diesjährigen Säuberungsaktion mit einem abschließenden Imbiss für ihr Engagement zum Wohle des Ortes und einer sauberen Gemarkung. Besonders wurden die Neubürger hervorgehoben, die sich unter Leitung von Elke Mercer ebenfalls aktiv am diesjährigen „Dreck-Weg-Tag“ beteiligten.

Im Rahmen der zwölften Auflage der kreisweiten Aktion des „Dreck-Weg-Tags“ waren in Waldorf viele Helfer unterwegs, um Müll in der Gemarkung aufzusammeln. Foto: WER

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