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Der Sparkassen-Computercheck – mit Sicherheit GUT!

Die Sicherheit des Computers oder Smartphones prüfen

Die Sicherheit des Computers
oder Smartphones prüfen

Ob Computer-Viren, Spionagesoftware oder Datendiebe – das Internet kann gefährlich sein. Der Sparkassen-Computercheck erkennt Sicherheitsprobleme und hilft bei deren Behebung. Foto: KSK

11.07.2015 - 12:14

Ahrweiler . Der Kreissparkasse Ahrweiler liegt die Sicherheit ihrer Kunden sehr am Herzen. Damit die Internetnutzer auch in Zukunft nicht auf Trickbetrüger und gefälschte Internetseiten hereinfallen, hat die Kreissparkasse Ahrweiler einen kostenlosen Sicherheitstest (http://www.ksk-ahrweiler.de/computercheck) eingeführt. Der Test zeigt, wie man sich gegen Angriffsversuche und Trickbetrügereien von Hackern wappnen kann.


Schwachstelle am PC


Der Internet-Browser ist als Computerprogramm zur Darstellung von Seiten im Internet DAS Daten-Tor zum World Wide Web. Durch ihn müssen alle Informationen laufen. Dies betrifft z. B. auch Videos, Musik und PDF-Dokumente. Heute ist der Browser und mit ihm all seine Plugins (Softwareschnittstellen) und Multimedia-Anwendungen die größte Schwachstelle am heimischen Computer. Fast alle Angriffe von Trojanern laufen über Browser-Plugins oder Multimediaformate. Daher ist es für Internetnutzer sehr wichtig, möglichst schnell jedes Update für den Browser und all sein Plugins einzuspielen.


Drive-by-Angriffe


Der neueste Trend bei Internet-Kriminellen sind heute so genannte Drive-by-Angriffe, wörtlich übersetzt „Angriffe im Vorbeifahren“. Bei solchen Angriffen kann schon durch das reine Betrachten einer Internetseite ein Computerschädling übertragen werden. Sich zu schützen ist da nicht ganz einfach: Das Betriebssystem muss aktuell sein, der Browser über alle Sicherheits-Updates verfügen und die eingesetzten Multimedia-Erweiterungen für Dokumente, Filme und Musik sollten immer auf dem neuesten Stand sein.


Sparkassen-Computercheck


Leider wissen die meisten Menschen nicht, welche Erweiterungen in ihrem Browser installiert sind und können die Gefahr daher nicht richtig erkennen. Hier hilft der Sparkassen-Computercheck, ein Online-Test, der die Risiken am eigenen Computer und am privaten Mobilgerät aufdeckt und so den Kunden für das Thema Sicherheit von Mobiltelefon bis PC sensibilisiert. Das alles selber im Blick zu behalten ist meist schwierig. Daher stellt die Kreissparkasse Ahrweiler allen Interessierten den Sparkassen-Computercheck zur Verfügung. Er ist in der Lage, die wichtigsten Sicherheitsprobleme im Browser und den Multimedia-Komponenten (Plugins) vollautomatisch zu erkennen. So ist es jedem möglich, im Internet unter http://www.ksk-ahrweiler.de/computercheck den kostenlosen Sicherheitstest durchzuführen. Zudem erhält jeder weitere Informationen über mögliche Sicherheitslücken und Gegenmaßnahmen – auch ein Besuch der dort hinterlegten „Tipps-&-Tricks-Seiten“ lohnt in jedem Fall.

Pressemitteilung der

Kreissparkasse Ahrweiler

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Kommentare
Armin Linden:
Fest steht, das der Kreis AW. mittlerweile bereits das grösste Altersheim im nördlichen RP. darstellt. In der Hoch-Eifel bereitsganze Gebiete "€ntvölkert". Das war vor 3O J. noch anders. Junge Leute - speziell Deutsche - gut ausgebildet, wandern aus. Die Gründe für Insider teils klar. Eine Migration enorm im Zulauf im AW.-Kreis. die Ökonomie des €. bestimmt dort die Einstellung & Gesinnung ! Industrie in MY-KO. auch weit grösser. Ich fürchte, die nächsten 2O J. wird sich vieles ändern. Besonders die völlige Unterschätzung u. das Ausbluten der "Eigenen Systeme" in der Migration. Für "eigene Landsleute u. Studenten" gab es keine Bürgen mit Winke.Winke.Syndrom. Das dürfe u. müsste auch dem BlickAktuell bekannt sein. Soviel Charakter sollte sein. Auch in der Veröffentlichung. A.L.
Armin Linden:
Das Thema, ist + wird in der Zukunft NICHT vom Tische sein. Auch selbst in der CDU gibt es - ausserhalb RP.- genügend Fachleute, die noch in der Realität zu Hause sind. Die Demographie im Kr. AW. ist dermaßen hoch, die Ausdünnung in der Besiedlung (Land) gravierend. In der Eifel, teils "Leer-Raum". In BNA - kaum Kinder u. Jugendliche mehr ! Außer Migration.- Gründe wohl Ökonomischer Natur. Das Kulturprogramm (Rollator-Krankenstühle) ausgerichtet. Der Vorteil Mayen-Koblenz allerdings, wesentlich mehr Industrie & Junge Leute ! Es sind rd. 4 Millionen gut ausgebildete JUNGE Deutsche Mädchen u. Jungs, nach der UNI bereits ausgewandert. Österreich - CH - Alle Nordländer - USA. Man lebt besser. Verdient mehr. Rente Faktor 3-5 ! Medizin (Privat). Nein, für vieles ist es leider zu spät. Der AW-Kreis wird zu den abgehängten einmal zählen. Auch die SPD.FDP wusste es. Sorgte aber für den Aufschwung West.Nord Africa - Maroco -Syrien.Lybien. Damit ist in England jetzt Schluss !
Uwe Klasen:
So sollten Schüler und Studenten für die Zukunft sorgen, mit Erfindungen und guten Ideen das Land und die Menschheit voran bringen und nicht sich instrumentalisieren lassen zum sogenannten "Friday for Future"!
juergen mueller:
Es geht hier nicht um Verteufelung, sondern einzig und alleine darum, dieser Veranstaltung etwas positives abzugewinnen, was ich nicht tue. Anstatt auf die Strasse zu gehen und Transparente hochzuhalten oder Sprüche (wie die von Anne) vom Stapel zu lassen, gibt es in vielfältiger Weise Dinge, etwas für EURE Zukunft zu tun, ohne laut zu werden. Laut ist unsere heutige Jugend eh schon bis zur Unerträglichkeit und zwar ohne positive Ergebnisse. Dass meine Generation eure Zukunft klaut ist ganz einfach nur das Ergebnis von Faulheit beim Denken. Ihr macht es euch zu einfach, wenn ihr denkt, wenn ihr auf die Strasse geht, dass sich dadurch etwas ändert. Steht ihr irgendwann einmal im Berufsleben (oder auch nicht), dann ist für viele von euch nur noch eines wichtig - dass es euch persönlich gut geht ... hierbei an andere zu denken, das ist dann nebensächlich u.egal ... das nennt man fortschreitende negative Entwicklung unserer Gesellschaft im ICH-Denken.
Anne:
Also an alle die schreiben das wir schwänzen. Nein das tun wir nicht! Wir haben unsere Lehrer und Direktoren gefragt und die haben dies ausdrücklich unterstützt und beführwortet. Uns liegt etwas an unserer Zukunft. Wir waren da, Wir waren laut, Weil Ihr unsere Zukunft klaut!
Lara :
Schade, dass die Aktion anscheinend so verteufelt wird. Es geht nicht um Lernverweigerung, sondern darum ein Zeichen zu setzten! Ich finde, dass vier Stunden Unterricht nicht mit dem Einsatz für unsere (!) Zukunft in Relation zu setzten ist. Waren zum allergrößten Teil engagierte Jugendliche, die ein ernstes Interesse haben :-)
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