- Anzeige - Dr. Basheer Tagia wird zum 1. Januar 2026 neuer Chefarzt der Marienhaus Brohltal-Klinik St. Josef Fachklinik für Geriatrische Rehabilitation
„Ältere und hochbetagte Menschen brauchen eine individuelle und ganzheitliche Medizin“
Burgbrohl. Zum 1. Januar übernimmt Dr. Basheer Tagia als neuer Chefarzt die Leitung der Geriatrischen Fachklinik St. Josef in Burgbrohl. „Ältere und hochbetagte Menschen brauchen eine individuelle und ganzheitliche Medizin“, ist der breit ausgebildete Facharzt für Geriatrie und für physikalische und rehabilitative Medizin überzeugt. Es sei wichtig, diese Patientinnen und Patienten ganzheitlich zu betrachten. Denn zusätzlich zu ihrer akuten Erkrankung, wegen der sie im Krankenhaus behandelt werden müssen, leiden sie oftmals unter mehreren altersbedingten gesundheitlichen Problemen.
Dr. Basheer Tagia hat sein Studium der Humanmedizin an der Freien Universität Berlin absolviert. Er hat umfangreiche Erfahrungen in verschiedenen medizinischen Fachgebieten wie der Urologie, der konservativen Orthopädie und Reha-Medizin sowie in der Allgemein-Chirurgie. Seine Facharztausbildung für Geriatrie hat er im Klinikum Neubrandenburg absolviert. Seit 2018 war er als Chefarzt der Abteilung für Akutgeriatrie im DRK-Krankenhaus in Hachenburg tätig.
Er freut sich auf die neuen Aufgaben in der Brohltalklinik St. Josef. Hier wird er gemeinsam mit einem hochqualifizierten Therapeutischen Team Patientinnen und Patienten behandeln, deren Diagnostik und die Therapie ihrer Erkrankung im Akutkrankenhaus abgeschlossen ist. Dennoch benötigen sie eine Rehabilitation, um ihr Alltagskompetenzen und Selbstständigkeit zurück zu gewinnen. Häufig kommen die Betroffenen nach einem Schlaganfall, einem Unfall oder einer großen Operation in die Geriatrische Rehabilitation.
„Diese Patientinnen und Patienten benötigen eine individuelle, alters- und leidensgerechte Therapie“, sagt Dr. Tagia. Gemeinsam mit dem Therapeutischen Team der Brohltalklinik, dem Ärzte, Pflegekräfte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Psychologen, Sozialarbeiter und Seelsorger angehören, wird er sich dafür einsetzten, den Patientinnen und Patienten wieder zu mehr Selbständigkeit, Mobilität und Lebensqualität zu verhelfen.
