Politik | 17.01.2014

Dreck-weg-Tag im Kreis Ahrweiler: Vereine können wieder flexibel planen

Drei Monate Zeit

Saubermachtrupps können vom 1. Februar bis 30. April anrücken

Müll in der freien Natur? Mancherorts ist das keine Seltenheit. Ab Februar heißt es wieder: Der Dreck kommt weg. Kreisverwaltung Ahrweiler

Kreis Ahrweiler. Beim Dreck-Weg-Tag steht Vereinen, Gemeinden und Bürgern auch in diesem Jahr ein dreimonatiger Zeitraum zur Verfügung, in dem sie sich flexibel bewegen können. Wie in den Vorjahren wird kein festgelegter Tag vorgegeben. Die einzelnen Saubermachtrupps können nach eigener Planung zwischen dem 1. Februar und 30. April 2014 anrücken. Landrat Dr. Jürgen Pföhler bittet die Bürgermeister, Ortsvorsteher, Vereine und Jugendgruppen, jedes Jahr beim Großreinemachen in Feld und Flur mitzumachen.

Flexibles System

Das flexible System – breiter Zeitrahmen statt einzelner Zeitpunkt – hat sich nach den Erfahrungen des Abfallwirtschaftsbetriebs Kreis Ahrweiler (AWB) bewährt. Bei dem bis 2010 festgelegten einen Samstag hat das Wetter den Akteuren oft einen Strich durch die Terminplanung gemacht. Die neue Flexibilität umschifft die Abhängigkeit von einem fixierten Tag.

Container werden bereitgestellt

Der AWB unterstützt den Frühjahrsputz in Feld und Flur wie gewohnt und stellt die Container bereit. Auch die Arbeitshandschuhe für die ehrenamtlichen Helfer kommen aus dem Kreishaus. Die Vorgaben des Naturschutzes bleiben bestehen.

Keine Rodung und Rückschnitte

Bei der Planung und Durchführung der Saubermachaktion ist darauf zu achten, dass Rodungen und Rückschnitte von Gehölzen im Zusammenhang mit dem Dreck-weg-Tag nicht erlaubt sind. Außerdem sollte Abfall, der sich in dichten Hecken befindet, nach Möglichkeit vor dem 1. März gesammelt werden. Der Abfall-Ratgeber 2014 gibt weitere Hinweise (Seite 26 und 27). Noch Fragen? Der AWB hilft gerne: Tel. (0 26 41) 97 52 58, E-Mail Janina.Hedrich@awb-ahrweiler.de.

Pressemitteilung der

Kreisverwaltung Ahrweiler

Müll in der freien Natur? Mancherorts ist das keine Seltenheit. Ab Februar heißt es wieder: Der Dreck kommt weg. Foto: Kreisverwaltung Ahrweiler

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Efstratios Stratos Voutsidis : Ich wünsche Frau Bierstedt auch alles Gute in ihrer alten Heimat,sie war und ist eine tolle frau. Alles gute für sie und gesundheit. Viele Grüße
  • Christian Vogel: Der Bereich muss raus aus Koblenz! Neues Umfeld, neues Personal und dichter h heran an die wichtigen Entscheidungsträger. Bonn, Koblenz und die Rhein-Schienen als solches sind Geschichte und wurden...
  • Daniela Espig-Austerschmidt : Ich arbeite mit meiner Helfertruppe " Die AHRtal Maulwürfe " seit 5 Jahren im Ahrtal im Wiederaufbau! Überall fehlt es an Geldern , die Versicherungen zahlen nicht, die Gutachter besch.....die Betroffenen...
  • Klitzing Manfred : Da die Verfilmung mit Sicherheit nicht die Schuldigen der Folgen der Flut benennt und diese auch nicht real zur Rechenschaft gezogen worden sind , könnt Ihr Euch die Schönfärberei sparen ! Es gibt immer...
Dauerauftrag 2026
Imageanzeige
Dienstleistungen
Dauerauftrag Imageanzeige
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0299#
Stellenanzeige Servicekraft  + Reinigungskraft
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, Mai 2026
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0313#
Fit für`s Alter?
Innovatives rund um Andernach
Empfohlene Artikel
Andrea Stenz, Alfred Bach, Robert Füllmann und Stefan Schmitt zu Gast bei Susanne Tack (v.l.). Foto: WPA
848

Sinzig. Vier Spuren? Drei? Wie viel Raum braucht die Ahr? Beim Wiederaufbau der Bundesstraße B266 bei Heimersheim stehen sich örtliche Vertreter und der Landesbetrieb Mobilität (LBM) mit konträren Standpunkten gegenüber. Fest steht bislang nur, dass die derzeitige Variante eine Zwischenlösung ist. Susanne Tack, Geschäftsführerin und Chefredakteurin des Krupp-Verlags, lud Vertreter beider Seiten zum Redaktionsgespräch, um sie zu Wort kommen zu lassen.

Weiterlesen

Seit Monaten unvollendetes Bauwerk „Vinxtbachbrücke Gönnersdorf“
42

Gönenrsdorf. Auf Antrag der FWG-Fraktion im Gemeinderat Gönnersdorf wurde das Thema „Vinxtbachbrücke“ auf die Tagesordnung der jüngsten Sitzung des Gemeinderates gesetzt. Intention des FWG-Antrages war, das Gremium mit Blick auf die schon jetzt feststehende mindestens doppelt so lange Bauzeit wie ursprünglich geplant (12 Monate statt 6 Monate) zu informieren, auch zur realistischen Einschätzung des jüngst übermittelten Fertigstellungstermins „17.07.2026“.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild. Foto: pixabay.com
68

Köln. Bei einem Abbiegeunfall am Freitagmorgen (22. Mai) in Köln-Sülz ist eine Radfahrerin (38) von einem Lkw erfasst und schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten die Frau in eine Klinik. Der 64-jährige Fahrer des beteiligten Kipplasters erlitt einen Schock.

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: ROB
31

Euskirchen. Polizeibeamte kontrollierten am Donnerstagnachmittag (21. Mai) gegen 16 Uhr einen 41-jährigen Pkw-Fahrer aus Euskirchen auf dem Jülicher Ring in Euskirchen. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Polizeibeamten fest, dass gegen den Mann insgesamt fünf offene Haftbefehle vorlagen. Diese bestanden unter anderem wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen des unerlaubten Handels mit Drogen.

Weiterlesen

Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Image Anzeige
Anzeige Uhren Vintage
Gesundheitsmagazin
Gesundheitsmagazin
Gesundheitsmagazin im Kreis Ahrweiler
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, Mai 2026
Pfingstwaldfest in Bachem, 24. - 25.05.26
Innovatives rund um Andernach
Anzeige Show Alive
Kirmes in Weißenthurm
Kirmes in Weißenthurm
Koblenzer Fashion Show
Stellenanzeige
Kirmes in Weißenthurm
Koblenz Fashion Show
Media-Auftrag 2026/27