Brohltalbahn Jubiläum erleben
Eifelverein Bad Breisig-Brohltal feiert Brohltalbahn Jubiläum mit Wanderung und Kultur
aus Bad Breisig
Bad Breisig. Das 125-jährige Jubiläum der Brohltalbahn lockte zahlreiche Besucher aus der Region an – darunter auch den Eifelverein Bad Breisig-Brohltal. Das Fest rund um den historischen „Vulkan-Express“ war ein Ereignis, das sich die Mitglieder des Vereins nicht entgehen lassen wollten.
Bereits die Anreise gestaltete sich als besonderes Erlebnis. Mit einer historischen Dampflokomotive aus der Schweiz fuhr die Gruppe gemütlich durch das malerische Brohltal bis zum Bahnhof Oberzissen. Für Bahn- und Wanderfreunde bot die Fahrt nostalgische Momente und eindrucksvolle Ausblicke.
Panoramaweg mit Ausblick auf Burg Olbrück
In Oberzissen angekommen, startete die Wanderung auf dem Panoramaweg oberhalb des Ortes. Bei klarer Sicht eröffneten sich beeindruckende Weitblicke über die Gemeinde und die imposante Burg Olbrück. Diese Kombination aus Natur und regionaler Geschichte begeisterte die Teilnehmer und stärkte das Wandererlebnis.
Regionale Kultur im Heimatmuseum Oberzissen
Entlang der Strecke erwarteten die Besucher bunte Attraktionen und festliche Angebote. Ein Stopp im Heimatmuseum Oberzissen bot interessante Einblicke in die Entwicklung der Region und vertiefte das Verständnis für die lokale Geschichte. Das Museum stellte somit einen wichtigen kulturellen Ankerpunkt auf der Route dar.
Gemütlicher Abschluss beim Weinfest
Nach der Wanderung und den kulturellen Eindrücken fand der Tag auf dem örtlichen Weinfest einen geselligen Ausklang. Die Teilnehmer des Eifelvereins genossen die besondere Atmosphäre, stießen gemeinsam an und ließen den ereignisreichen Tag Revue passieren.
Mit zahlreichen neuen Eindrücken traten die Besucher vom Bahnhof Oberzissen aus die Heimreise an. Das Jubiläumsfest der Brohltalbahn und der Vulkan-Express hinterließen bei allen Teilnehmern bleibende Erinnerungen an einen erlebnisreichen Tag in der Heimatregion.
Weitere Themen
Die Wandergruppe am Bahnhof Oberzissen Foto: Georg Wroblewski