Andreas Nahles, SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Arbeit und Soziales, hatte zum Berlinbesuch eingeladen
„Eine vibrierende Metropole mit Ecken und Kanten“
Region. Gespickt mit touristischen und politischen Highlights war das Programm der 50-köpfigen Besuchergruppe, die auf Einladung von Andrea Nahles kürzlich eine Fahrt nach Berlin unternahm.
Organisiert wurde die viertägige Fahrt vom Bundespresseamt der Bundesregierung. Ziel ist es, den Besuchern möglichst anschaulich die Arbeitsprozesse des Bundestages nahezubringen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, erläutert: „Einige Gäste waren noch nie zuvor in Berlin und staunen über die vielen Eindrücke. Andere sind vor Jahren einmal hier gewesen und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus, wenn sie sehen, wie schnell sich hier Veränderungen vollziehen. So oder so: Ich freue mich immer, wenn Besucher aus meiner Heimat nach Berlin kommen. Für Besuchergruppen ist eine solche Fahrt immer ein spannendes Ereignis.“
Auf dem Programm der Gruppe standen neben dem Besuch von Gedenkstätten und Museen auch der Besuch des Deutschen Bundestages inklusive Besichtigung des Plenarsaals und natürlich der Besuch der Glaskuppel. Neben einer besonderen Stadtrundfahrt, die vor allem die politische Historie Berlins beleuchtete, wurde auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, der zweite Arbeitsplatz von Andrea Nahles, besucht.
Der Besuch des ehemaligen Stasi-Gefängnisses Hohenschönhausen wurde durch den Zeitzeugen Dieter Drewitz, der selber von der Stasi festgenommen, verhört und inhaftiert wurde, ein Erlebnis, das durch die Berichterstattung seiner persönlichen Erlebnisse unter die Haut ging.
Zum Tag der Deutschen Einheit besuchte die Gruppe die Festmeile am Brandenburger Tor und zeigte sich begeistert: „Berlin ist eine vibrierende Metropole mit Ecken und Kanten. Die Stadt schläft nie und ist immer eine Reise wert“, lautete das Fazit der Gäste.
Pressemitteilung
Bürgerbüro
MdB Andrea Nahles, SPD
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