FWG stattete dem Tierheim Remagen einen Besuch ab
Neubau könnte Bedingungen verbessern
Remagen. Im Rahmen einer Besichtigung des Tierheims Remagen durch Mitglieder der FWG Kreis Ahrweiler und der FBL Remagen wurde vom Vorsitzenden des Vereins, Claus Krah, sowie vom Tierheim-Team mit Madeleine v. Falkenburg (Leitung) und Melanie Lünenbach die gesamte Organisation und Unterbringung vorgestellt.
Die anwesenden FWG/FBL-Mitglieder konnten sich vor Ort überzeugen, dass aufgrund der sehr beengten Verhältnisse schwierige Arbeitsbedingungen mit den teilweise sehr sensiblen und kranken Tieren vorherrschen. Es bestand Einvernehmen, dass eine Verbesserung der örtlichen Bedingungen nur durch einen Neubau zu lösen ist, was aber zurzeit, insbesondere aus finanziellen Gründen, nicht machbar ist. Die Finanzierung insgesamt wurde von Claus Krah auf der Grundlage der Auswertungen aus dem Jahr 2014 vorgestellt. Es zeigt sich, dass der Haushaltsausgleich nur durch ständige Entnahmen der Rücklagen möglich ist. Daher hat der Verein auch eine Erhöhung der Kostenbeteiligung der Kommunen im Kreis (VGs, Städte, Gemeinde Grafschaft) von bisher 25 Cent pro Einwohner und damit für 2014 insgesamt 32.000 Euro vorgeschlagen. Da die Kommunen rechtlich zuständig sind, wird dieser Wunsch sicherlich demnächst in den Gremien beraten. Für das Jahr 2014 ergab sich dabei, abzüglich Besitzerentgelten, Spenden und Mitgliederbeiträgen, eine Deckungslücke von über 40.000 Euro. Hingewiesen wurde von Claus Krah auch auf das Thema Kastrations- und Chip-Pflicht für Katzen. Das würde finanziell eine erhebliche Verbesserung bringen. Willkommen sind natürlich auch neue Mitglieder.
Die Kreis-FWG überreichte als kleine Anerkennung für die aufwendige und tierfreundliche Arbeit der Mitarbeiterinnen mit den Auszubildenden und Freiwilligendienstlern eine Spende.
Pressemitteilung
FWG-Fraktion
im Kreistag Ahrweiler
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