Kultur- und Heimatverein Niederzissen e.V.

Neuer Standort für Grabkreuze der Franziskanerinnen

Langes Wirken wird mit einem Hinweisschild gewürdigt

Neuer Standort für
Grabkreuze der Franziskanerinnen

Heinz Schröder, Peppo Fiorelli, Albert Schäfer, Manfred Bell, Gerwig Käse und Dieter Likas (von links nach rechts) vom Mühlenteam des Kultur- und Heimatvereins haben die Grabsteine an die Annakapelle versetzt und das entsprechende touristische Hinweisschild angebracht.Foto: privat

15.12.2015 - 17:58

Niederzissen. Einen weiteren wichtigen Schritt zur Kennzeichnung von ortshistorischen Plätzen und Ereignissen im Rahmen des projektierten Kulturweges hat jetzt der Niederzissener Kultur- und Heimatverein vollzogen. Auf dem Friedhof montierten Mitglieder des Mühlenteams, das sich inzwischen neben Henks Mühle weiteren Aufgaben im Gemeindeleben und darüber hinaus widmet, ein hochwertiges Edelstahlschild zum Gedenken an die Waldbreitbacher Franziskanerinnen. Die Ordensschwestern vom regulären dritten Orden des heiligen Franziskus von Waldbreitbach erfüllten von 1899 bis 1969 wichtige Aufgaben im Leben der Gemeinde Niederzissen. Krankenpflege, Kinderverwahrschule (Kindergarten) sowie Näh- und Kochschule unterhielten sie über viele Jahrzehnte, zeitweise unterbrochen durch Kriegsereignisse. Da einige der Schwestern auf dem Niederzissener Friedhof beerdigt sind, haben die Vereinsakteure in Abstimmung mit der Gemeinde und unter tatkräftiger Mithilfe des ortsansässigen Steinmetzbetriebes Bremm in einer lobenswerten Aktion die entsprechenden Grabsteine überarbeitet und an den neuen Standort zwischen der Friedhofshalle und der Annakapelle versetzt. Auch die Franziskanerinnen selbst, die sich zwischenzeitlich auf Einladung von Richard Keuler, dem Vorsitzenden des Kultur- und Heimatvereins, mit einer Delegation von acht Schwestern in Niederzissen aufgehalten haben, finden den Standort und die Anordnung der Kreuze hervorragend gelungen und freuten sich sehr, dass das segensreiche Wirken der Schwestern nicht in Vergessenheit gerät. So soll auch, wie Richard Keuler ankündigte, am ehemaligen Kloster ein Steinkreuz mit einer entsprechenden Tafel angebracht werden, wodurch die Beschilderung des touristischen Kulturweges in Niederzissen kontinuierlich wächst.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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