In der Quellenstadt wurde „150 Jahre“ Kreissparkasse gefeiert
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Bad Breisig. Die Kreissparkasse Ahrweiler weiß, wem sie ihren imposanten Aufstieg innerhalb von 150 Jahren zu verdanken hat: ihren Kunden. Deshalb lässt sie die Öffentlichkeit ihren hundertfünfzigsten Geburtstag angemessen mitfeiern. So auch jüngst in einer opulenten Feier in der KSK-Geschäftsstelle in Bad Breisig. Die Schalterhalle war gefüllt mit geladenen Bürgern aus Bad Breisig und Umgebung, aus Vereinsvertretern, Firmen-Delegationen und Honoratioren. Auch die Lokalpolitik zeigte ihre Verbundenheit: Verbandsbürgermeister Bernd Weidenbach, Stadtbürgermeisterin Gabriele Hermann-Lersch, Funktionäre der lokalpolitischen Ratsgremien, Ortsvorsteher der Verbandsgemeinde und Brunnenkönigin Maren Kraus feierten mit. Mit dabei natürlich auch die Mitarbeiter der Geschäftsstellen aus Nieder- und Oberbreisig. Sie alle wurden zunächst von Michael Weltken, dem Fachbereichsleiter der Kreissparkasse für die gesamte Rheinschiene, mit einem Glas Sekt begrüßt. Überraschend brachte der komplette Chor des MGV „Sängerbund“ Oberbreisig in voller Stärke dem „Geburtstagskind“ ein großes musikalisches Ständchen. Sie sangen unter der Leitung des Vize-Dirigenten Rudolf Schäfer „Du Land der Burgen…“, „Musica zu ehren..“, „Hab oft im Kreise der Lieben…“ und „Von der Traube in die Tonne…“. Überaus interessant, gut gemacht und aufschlussreich war der folgende Trickfilm über die Geschichte des Kreises Ahrweiler und seiner Kreissparkasse. Diese Informationen griff KSK-Vorstandsmitglied Guido Mombauer in seiner Rede auf und ergänzte sie durch viele Details der Geschichte aus den 150 Jahren KSK, ausgehend von der Gründung der auf Anordnung von König Wilhelm I. Zustande gekommenen „Spar- und Darlehenskasse des Kreises Ahrweiler“ am 24. April des Jahres 1865. Erster Rendant der Kasse wurde der Ahrweiler Geschäftsmann Peter Maxrath, in dessen Wohnzimmer die Gründung erfolgte. Seitdem nahm die KSK eine erstaunliche Entwicklung, die auch heute noch immer nach oben zeigt.
Im Wohnzimmer wurde sie damals gegründet, heute rühmt sie sich ihres toll gestalteten neuen, nach modernsten energetischen Gesichtspunkten gestalteten Hauptsitzes und der 35 Geschäftsstellen im ganzen Kreis. Die Bilanzsummen, seit Jahren im Milliarden-Bereich, sprechen eine deutliche Sprache. Verbandsbürgermeister Bernd Weidenbach gratulierte mit herzlichen Worten: „Der Erfolg hat eine Ursache. In der Kreissparkasse schätzen die Menschen sowohl die Institution als auch die darin tätigen Mitarbeiter, die Vertrauen verbreiten.“ Er dankte für die Verbundenheit im Namen der vielen Kunden, der Firmen, aber auch der Kommunen und der gesamten Gemeinschaft der Kommune Bad Breisig und Umgebung. Den Mitarbeitern der ortsansässigen Geschäftsstellen machte er ein Geschenk: Fahrkarten für einen gemeinschaftlichen Ausflug mit der Brohltalbahn. Die KSK revanchierte sich durch Guido Mombauer mit einem ebenfalls großzügigen Geschenk: Ein Scheck über den Betrag von 1.500 Euro für die Jugendarbeit der Verbandsgemeinde. Nach dem offiziellen Programm wurde in geselliger Runde fröhlich gefeiert. Dazu gab es eine süße Geburtstagstorte, viele Kanapees, Getränke aller Art und viele verblüffende Späße des Zauberers Kai Wiedermann. „Wir wollen aber nicht nur auf die vergangenen 150 Jahre feiern, sonder auch mit Zuversicht und Elan die Zukunft angehen“, war der Schlussgedanke von Guido Mombauer.
Die Kreissparkasse spendete 1.500 Euro für Jugendarbeit (v.l.): Guido Mombauer (Vorstand KSK), Verbandsbürgermeister Bernd Weidenbach, Stadtbürgermeisterin Gabriele Hermann - Lersch, KSK- Bereichsleiter Michael Heltken.
Zauberer Kai Wiedermann erstaunt mit seinen Späßen.

Wie ich schon des öfteren berichtete - Nichts hat man am Geschäftsmodell in all den Jahren verändert. Basel II - hatte man auf der AGENDA - Ein Riesen Rohrkrepierer ! Jetzt stellen die Sparkassen ein eigenes Pay Pal System auf. Sie werden sonst von den Amerikanern mit bereits 16 Millionen Kunden komplett verdrängt. Die Commerzbank hatte Recht v.J. - werden rund 1oooo Geschäftssrtellen im 1. Zuge i.d. BRD geschlossen. Man schaffte es, sich selbst in Frage zu stellen. (Coba ab 2oo3 ). BGH Urteile seitdem. Überbezahlte Vorstände, in NRW erblinden die ständig bei der jährlichen PK über Gehälter - (?) - Vetternwirtschaft - gnadenlose Inkompetenz. Keinerlei Offenheit, abgeschlossene elitäre Clubs ! Die Genossenschaften das gleiche Syndrom. Dies Modell hat in Zukunft "fertig". Gnadenlose Inkompetenz haben u. werden tausende Mitarbeiter i.d. Ruin ziehen. Niedergang einer ehemals guten Deut. Finanzwirtschaft wurde durch Fehleinschätzung-Überheblichkeit in Szene gesetzt ! International völlig