Lokalsport | 18.09.2014

Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern spielen am Sonntag, 21. September, gegen die Bad Wildungen Vipers

Vulkan-Ladies wollen endlich punkten

Koblenz/Weibern. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt der Saison 2014/15, kämpfen die Vulkan-Ladies am Sonntag, 21. September, im Heimspiel gegen die Bad Wildungen Vipers um die ersten Punkte; Anwurf ist um 16 Uhr. Christoph Barthel, Trainer der Vulkan-Ladies, verlangt von seinem Team, dass es an die letzten zwanzig Minuten des Spiels in Celle anknüpft. „In dieser Phase haben wir Tor um Tor aufgeholt, hatten die Chance weiter zu verkürzen“, sagt Barthel. „Die Spielerinnen wissen, worum es in dem Spiel gegen die Vipers geht.“ Die Vulkan-Ladies haben in der jungen Saison, schon jetzt eine große Schuld zu tilgen. Das erste Spiel gegen die Spreefüxxe Berlin in der Conlog Arena ging deutlich in die Hose (17:31), das zweite verloren die Koblenzerinnen ebenfalls; der Aufsteiger der SVG Celle gewann 27:24. Jetzt wartet mit der HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim – so der offizielle Vereinsname – der dritte Aufsteiger in Folge.

Bad Wildungen ist in dieser frühen Phase der Saison schwer einzuschätzen. Im ersten Spiel siegten die „Vipers“ überraschend gegen die favorisierte Mannschaft der SG BBM Bietigheim mit 24:20. Im Heimspiel gegen den VfL Oldenburg setzte es dann für die Hessinnen eine deutliche 18:35-Niederlage.

Barthels Team bereitet sich seit Wochenbeginn auf den Gegner vor. Caro Thomas, Spielführerin der Vulkan-Ladies, nimmt sich und die Mannschaft in die Pflicht. „Wir müssen es besser machen, als in den ersten Spielen. Sonst haben wir den Saisonstart total vermasselt und das kann nicht sein“, sagt Thomas. „Wir müssen den Zuschauern am Sonntag eine andere Vulkan-Ladies-Mannschaft zeigen“, ergänzt sie. Die Koblenzerinnen müssen ihre Fehlerquote deutlich minimieren. Fehler im Aufbauspiel und im Abschluss ermöglichten dem Gegner in beiden Spielen, zu leichten Gegenstoßtoren zu kommen. „Durch die Ballverluste und die daraus resultierende Gegentore konnten wir uns in der Abwehr kein Selbstvertrauen erarbeiten. Das müssen wir in den Griff bekommen“, sagt Kapitänin Thomas.

Anwurf zum dritten Spiel der Saison ist am Sonntag, 21. September, um 16 Uhr in der Koblenzer Conlog Arena auf dem Oberwerth.

Pressemitteilung der Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Imageanzeige - Dauerauftrag
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, Juni 2026
Stellenanzeige
Mitarbeiter in der Gebäudereinigung (m/w/d)
Anzeige Sommerfest
Weinblütenfest Mayschoß
Anzeige KW 24
Empfohlene Artikel
Die Spieler der F-Jugend in ihren brandneuen Trikots im Rhodius-Stadion
109

Burgbrohl. Am 20. und 21. Juni heißt es in Burgbrohl wieder: Anpfiff für den Rhodius Cup 2026! Zwei Tage voller spannender Spiele, buntem Rahmenprogramm und Unterhaltung für die ganze Familie erwarten die Besucher. Los geht es am Samstag um 9:30 Uhr mit der F-Jugend, ab 12:30 Uhr spielt die E-Jugend, ab 15:30 Uhr die D-Jugend – und die Bambinis schließen das Turnier am Sonntag mit Ihrer Spielzeit ab 09.30 Uhr ab.

Weiterlesen

Die Watzmänner auf dem Staudamm der Neyetalsperre
243

Wehr. Die Zweitagestour des Wanderjahres 2026 führte die Wehrer Watzmänner in das Bergische Land. Auf dem Bergischen Panoramasteig wanderte man unter der Leitung des Greffelcheswatzmannes Konrad Friedgen auf der 4. und 5. Etappe von Wermelskirchen-Dhünn über Radevormwald nach Großblumberg. Die 8köpfige Wandergruppe legte an den beiden Tagen insgesamt 53 Wanderkilometer zurück, genoss die herrlichen Weitblicke und die wilde, abgeschiedene Natur des Bergischen Landes.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Rathaus der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler
214

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der Wiederaufbau der Poststraße und Kreuzstraße sowie des Platzes an der Linde in der Innenstadt von Bad Neuenahr schreiten voran. Für die Arbeiten am Kanal im Kreuzungsbereich Kreuzstraße / Telegrafenstraße / Weststraße ist von Montag, 22. Juni, bis voraussichtlich Ende Juli eine Vollsperrung im nördlichen Einmündungsbereich der Kreuzung erforderlich.

Von Stadtverwaltung Bad Neuenahr-Ahrweiler

Weiterlesen

Seit 10 Jahren unverändert: die Behelfsbrücke bei Birresdorf.
490

Entnervte Bürger, volle Aktenordner und kein Vorankommen:

Grafschaft: Bürger warten schon seit zehn Jahren auf eine neue Brücke

Grafschaft-Birresdorf. Zugegeben, das Projekt ist kompliziert und komplex: vor zehn Jahren rissen Wassermassen eine Brücke der L79 bei Birresdorf mit sich. Es kam eine einspurige Behelfsbrücke und es begannen Planungen: ein Regenrückhaltebecken, über dessen Damm die nun begradigte Straße samt neuem Radweg geführt werden soll. An ihrem Ende ein Kreisel. Im Jahr 2020 waren die Planungen im Ringener...

Weiterlesen