Lokalsport | 24.03.2014

Tischtennis im Kreis Ahrweiler

Zwei Niederlagen für Kreisstadt-Frauen

TuS/PSV Bad Neuenahr-Ahrweiler stark ersatzgeschwächt

Kreis Ahrweiler. Für die Oberliga-Frauen des TuS/PSV Bad Neuenahr-Ahrweiler war es kein gutes Tischtenniswochenende. In einer durchaus umkämpften Partie gab es am Samstag im Heimspiel eine 3:8-Niederlage gegen die ASG Altenkirchen und am Sonntag kassierte man bei Primus TTC Mülheim mit 0:8 die Höchststrafe. „Gegen Altenkirchen haben wir gut gekämpft und gespielt aber leider zwei wichtige Schlüsselspiele im fünften Satz verloren“, so Mannschaftsführerin Claudia Gieler. Und dass es im Gastspiel beim Tabellenersten mit doppeltem Ersatz nichts gewinnen gab, war eh klar. Susanne Neumann und Patricia Reich waren für Andrea Hofmann und Stefanie Klein ins Team gerückt. „Ein Ehrenpunkt wäre zwar schön gewesen, aber die Mülheimerinnen sind einfach zu stark für die Oberliga und verschwinden Gott sei Dank als Meister in die Regionalliga“, so Gieler weiter. Nach den beiden Niederlagen des Wochenendes haben sich die Spekulationen um einen zweiten Tabellenplatz und die mögliche Relegation zur Regionalliga für die Kreisstadt-Frauen erledigt. Da wollte man allerdings eh nicht hin. „Ein schöner Mittelfeldplatz war von Anfang an das Saisonziel, erklärte Gieler noch einmal.

SG Sinzig/Ehlingen

Einen weiteren Schritt in Richtung Meisterschaft hat in der Bezirksliga die SG Sinzig/Ehlingen gemacht. Die Sinziger verteilten beim 9:0-Erfolg beim TTC Mühlheim III ebenfalls eine Höchststrafe. Allerdings war die Partie vor allen Dingen in den Doppeln richtig hart umkämpft. Philip Guse und Marcel Hippchen gewannen mit 16:14 im fünften Satz und auch Jonas Morschhausen/Christian Ehlers verbuchten ein 12:10 Sieg im entscheidenden Durchgang. Beide Doppel hatten bereits mit 0:2-Satzrückstand hinten gelegen. "Das war Glück und Nervenstärke zum richtigen Zeitpunkt", kommentierte Sinzigs Routinier Jürgen Füllmann. Der bezeichnete die Partie als ein ganz besonderes Spiel, denn in der engen Mühlheimer Jahnhalle waren es die Gastgeber, die mit den Platzverhältnissen haderten. „Zudem hatten die Unterstützung durch etliche Fans und damit fast schon Heimspielbedingungen“, so Füllmann weiter.

TTG Kalenborn-Altenahr

Im Kellerduell der 2. Bezirksliga feierte die TTG Kalenborn-Altenahr einen ganz wichtigen 9:0-Kanter-Sieg gegen den TuWi Adenau II. Nach diesen nie gefährdetem Sieg - die Adenauer Reserve konnte gerade einmal zwei Sätze gewinnen - steht bereits jetzt fest, dass die Altenahrer den achten Tabellenplatz und damit die Abstiegsrelegation in der Liga sicher haben.

TTC Karla

Nach dem 9:4-Erfolg bei der TTG Nettetal schweben die Tischtennis-Cracks des TTC Karla in höheren Regionen. Denn bei 22:8 Zählern und Tabellenplatz Zwei gerät damit die Aufstiegsrelegation in Richtweite. “Die Nettetaler haben es uns allerdings leicht gemacht, weil sie ihr komplettes Spitzenpaarkreuz gar nicht an die Tische geschickt haben", so Karlachef Karl-Heinz Mombauer. Um die Wurst also um Tabellenplatz Zwei geht es in der Mehrzweckhalle Lantershofen übrigens schon am nächsten Samstag im direkten Duell gegen den Konkurrenten DJK Ochtendung II.

SG Sinzig/Ehlingen II

Ein einkalkulierte 4:9- Niederlage kassierte die SG Sinzig/Ehlingen II bei Primus TTV Andernach. Damit ist die Sinziger Reserve zunächst einmal aus dem Rennen um Tabellenplatz Zwei raus. Die Gegenpunkte gingen auf das Konto von Markus Füllmann und Oliver Schumacher, die ihr gemeinsames Doppel und jeweils ein Einzel gewannen. Hinzu kam ein Sieg am Spitzenpaarkreuz von Jonas Sonntag.

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  • K. Schmidt: Richtig. Und dann weiter unten im Kreisel, wo der Radweg wenn man Richtung Neuenahr will die Ausfahrt kreuzt, kapieren gefühlte 90% der Radfahrer nicht, dass sie an der Stelle keine eingebaute, automatische...
  • Kiefer: Wenn ich sehe wie viele von Landershofen runter nach Ahrweiler ohne Beleuchtung fahren dann wird es mir schlecht. Jeden Morgen dasselbe Spiel

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  • Ulrich Manns : Sehr beeindruckend das Engagement! Eine schöne Kultur, die man unbedingt unterstützen sollte. Danke an alle Beteiligten ???
  • Anne: Wie gut, das jetzt keine Dorfkirmes ist am 19. Januar. Da gäbe es dann eher ein traditionelles Hahneköppen in ausgelassener Stimmung unmittelbar neben dem Tatort anstatt einer Mahnwache…
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