Allgemeine Berichte | 02.10.2026, 13:34 Uhr

Sichtbar und sicher unterwegs: Starke Unterstützung für die Astrid-Lindgren-Schule

Speich Ingenieure aus Linz und Krüger Werbetechnik aus Neuwied setzen gemeinsam ein Zeichen für mehr Sicherheit auf dem Schulweg

Beide Unternehmen haben den Kindern der Astrid-Lindgren-Schule leuchtend gelbe Warnwesten zur Verfügung gestellt.
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Rheinbrohl. Die Sicherheit der Kinder auf ihrem täglichen Schulweg ist der Astrid-Lindgren-Schule Rheinbrohl ein besonderes Anliegen. Umso mehr freut sich die Schulgemeinschaft über die großzügige Unterstützung der Ingenieurbüro Speich GmbH aus Linz am Rhein und der Krüger Werbetechnik aus Neuwied.

Beide Unternehmen haben den Kindern der Astrid-Lindgren-Schule leuchtend gelbe Warnwesten zur Verfügung gestellt. Die auffällige Farbe und die reflektierenden Elemente sorgen insbesondere in der dunklen Jahreszeit, bei schlechtem Wetter und in den frühen Morgenstunden dafür, dass die Kinder von anderen Verkehrsteilnehmern besser wahrgenommen werden.

Die Idee entstand im Rahmen einer Initiative von Speich Ingenieure zur Verbesserung der Sichtbarkeit und Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr. Das Unternehmen, das seit über 35 Jahren als Partner der FSP/TÜV Rheinland unter anderem gesetzlich geregelte Fahrzeuguntersuchungen durchführt und seinen Hauptsitz in Linz am Rhein hat, möchte damit einen konkreten Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten. Gerade Schulanfängerinnen und Schulanfänger seien auf ihrem täglichen Schulweg besonderen Herausforderungen ausgesetzt. Eingeschränkte Sichtverhältnisse in der dunklen und kalten Jahreszeit sowie schlechte Witterungsbedingungen können das Unfallrisiko zusätzlich erhöhen.

Die Krüger Werbetechnik aus Neuwied unterstützt die Aktion mit der Gestaltung und Umsetzung der Warnwesten. So tragen die Westen auf den Vorderseiten das jeweilige Logo der beteiligten Unternehmen und verbinden damit das Engagement der beiden regionalen Firmen sichtbar mit dem Anliegen der Schule.

Doch damit nicht genug: Speich Ingenieure hat der Astrid-Lindgren-Schule zusätzlich zwei sogenannte Streetbuddies gespendet. Die auffälligen Figuren sollen an besonders gefährlichen bzw. unübersichtlichen Querungsstellen auf dem Schulweg aufgestellt werden. Dort machen sie Autofahrerinnen und Autofahrer auf die querenden Schulkinder aufmerksam und schaffen zusätzliche Sichtbarkeit.

Die Spende kommt damit genau zum richtigen Zeitpunkt: An der Astrid-Lindgren-Schule findet derzeit die Verkehrsprojektwoche „Schulweghelden“ statt. Die Kinder setzen sich dabei intensiv mit ihrem Schulweg, wichtigen Verkehrsregeln und einem sicheren Verhalten im Straßenverkehr auseinander. Parallel beteiligt sich die Schule an der Aktion „Gelbe Füße“ der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. Dabei werden gemeinsam mit dem Bauhof der Verbandsgemeinde Bad Hönningen und der Kita Casa Feliz an ausgewählten Stellen gelbe Fußabdrücke angebracht, die den Kindern sichere und geeignete Querungsstellen auf ihrem Schulweg zeigen.

Warnwesten, Streetbuddies, gelbe Füße und die intensive Verkehrserziehung greifen damit ineinander: Kinder sollen nicht nur lernen, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen – sie sollen auch von den anderen Verkehrsteilnehmern gut gesehen werden.

Schulleiterin Kerstin Doetsch freut sich besonders über das regionale Engagement:

„Für uns ist es ein großer Gewinn, wenn Schule, Eltern, Kommune und Unternehmen gemeinsam Verantwortung für die Sicherheit unserer Kinder übernehmen. Die Warnwesten und Streetbuddies sind dabei nicht nur praktische Hilfsmittel, sondern auch ein sichtbares Zeichen dafür, dass unseren Schulkindern und ihrem sicheren Schulweg Aufmerksamkeit geschenkt wird.“

Ein herzliches Dankeschön gilt daher Speich Ingenieure aus Linz und Krüger Werbetechnik aus Neuwied für ihre großzügige Unterstützung und ihr Engagement für die Kinder der Astrid-Lindgren-Schule. So wird aus einem gemeinsamen Anliegen ein sichtbarer Beitrag für mehr Sicherheit auf dem Schulweg.

Beide Unternehmen haben den Kindern der Astrid-Lindgren-Schule leuchtend gelbe Warnwesten zur Verfügung gestellt. Foto: Kerstin Doetsch

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