Allgemeine Berichte | 24.09.2014, 07:30 Uhr

„Jugend trainiert für Olympia“ und „Jugend trainiert für Paralympics“

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“

Junge Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung bilden ein „Team Rheinland-Pfalz“ beim Bundesfinale in Berlin

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“
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Bad Neuenahr-Ahrweiler. „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ - mit diesem Slogan reisen Schülerinnen und Schüler aus Rheinland-Pfalz zum Bundesfinale der Wettbewerbe „Jugend trainiert für Olympia“ bzw. „Jugend trainiert für Paralympics“ in die Bundeshauptstadt. Die Fußball-Mannschaften der Mädchen des Gymnasiums Calvarienberg, die Tennis-Mädchen und das Triathlon-Team des Peter-Joerres-Gymnasiums Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie die Schwimmerinnen und Schwimmer der Christiane-Herzog-Schule Neuwied haben sich neben anderen Jugendlichen als Landessieger qualifiziert. Rund 28.000 Sportlerinnen und Sportler beteiligten sich in Rheinland-Pfalz an den vorausgegangenen Wettbewerben auf verschiedenen Ebenen. Die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler aus Neuwied und Bad Neuenahr-Ahrweiler werden neben weiteren erfolgreichen Jugendlichen des Landes vom 21. bis 25. September in die Bundeshauptstadt fahren.

Stellvertretend für viele weitere Jugendliche dürfen sie sich vor der Abfahrt über neue Sportjacken freuen. Diese erhielten die Teams aus Neuwied und Bad Neuenahr-Ahrweiler jetzt während einer kleinen Feierstunde im Gymnasium der Ursulinen Calvarienberg in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der einheitliche Auftritt und der Aufdruck „Team Rheinland-Pfalz“ auf der Kleidung haben in diesem Jahr besonderen Symbolcharakter: Die beiden Wettbewerbe für die jungen Rheinland-Pfälzer mit und ohne Behinderung finden zeitgleich statt. Die Anschaffung der Sportjacken ermöglicht das rheinland-pfälzische Bildungsministerium mit Unterstützung der Unfallkasse Rheinland-Pfalz und den rheinland-pfälzischen Sparkassen.

Schulleiter Ulrich Schülting begrüßte auf dem Calvarienberg neben den Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften auch die Förderer. Er wünschte den Jugendlichen viel Glück und Erfolg und bedankte sich für die Unterstützung. „Die letzte Wettkampfetappe zu erreichen - das ist ein tolle Leistung. Darauf könnt ihr mit Recht stolz sein“, betonte anschließend Stefan Kölsch von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Koblenz auch stellvertretend für das Bildungsministerium. Jetzt hoffen alle gespannt auf weitere Erfolge und Auszeichnungen. Mit dem häufig bei Olympiaden zitierten Satz „Dabei sein ist alles“, warb Andreas Hacker, Präventionsleiter bei der Unfallkasse, auch für Fairness und Freude beim bevorstehenden Sportereignis. „Für Berlin wünschen wir euch viel Erfolg und drücken euch ganz fest die Daumen“, fassten Andreas Hacker Geschäftsstellenleiter Raphael Mondry von der Kreissparkasse Ahrweiler die guten Wünsche der Förderer zusammen.

Zum Gruppenbild in Teamkleidung stellten sich die nach Berlin reisenden Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte mit den Förderern (vorne von links) Andreas Hacker, Unfallkasse Rheinland-Pfalz, Stefan Kölsch, ADD, Raphael Mondry, Kreissparkasse Ahrweiler.Foto: Privat

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