Förderverein Zukunft Lantershofen
Birnen-Rundwanderweg aus der Taufe gehoben
Bei den Neuwahlen wurden sämtliche Vorstandsmitglieder bestätigt – Zahlreiche Aktivitäten im vergangenen Jahr
Lantershofen. Der alte Vorstand ist der neue – das ist die wichtigste Nachricht von der Mitgliederversammlung des Fördervereins Zukunft Lantershofen.
Dazu hatten sich 28 Mitglieder des 154-köpfigen Vereins in der frisch renovierten Mehrzweckhalle eingefunden.
Die wichtigsten Tagesordnungspunkte waren die Wahl eines neuen Vorstandes sowie die Berichterstattung zum geplanten Birnen- Rundwanderweg. Zuvor jedoch stellten Schriftführer Horst Saame und Geschäftsführerin Sabine Franken ihre Jahresberichte vor. Saame berichtete über zahlreiche Aktivitäten, darunter die Federführung für das Dorfvarieté „Saalü“, welches am 9. März 2013 im Saal des Winzervereines stattfand, historische Dorfführungen, Gespräche mit den älteren Mitbürgern unter dem Motto „Zeitzeugen berichten“ und die Mitwirkung bei „Lantesche op Tour“.
Darüber hinaus gab es verschiedene Besprechungen mit der Gemeinde, mit Ahrtal-Tourismus und dem Eifelverein. Mit dem Holzbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz und der Hochschule Trier gab es mehrfach Treffen zur Vorbereitung des geplanten Birnen-Rundwanderweges.
Leo Mattuscheck als Vorsitzender bestätigt
Sabine Franken stellte einen sehr ausgeglichenen Haushalt vor, und die Kassenprüfer Harald Hess und Hubertus Gussone attestierten ihr „gute Arbeit“. Das war die Basis für die Entlastung des gesamten Vorstandes. In der darauffolgenden Neuwahl gab es keine Überraschung: Leo Mattuscheck wird den Verein als Vorsitzender auch in den kommenden zwei Jahren führen. Des Weiteren wurden bestätigt: Geschäftsführerin Sabine Franken, Schriftführer Horst Saame und die Beisitzer Wolfgang Kanter, Roman Kappen, Anja Knieps, Ralf Münch, Wilfried Sprinkmeier und Elmar Zillgen.
Präsentation des Birnen-Rundwanderweges
Als letzter Punkt stand die Präsentation des Birnen-Rundwanderweges auf der Tagesordnung. Elmar Zillgen stellte das Konzept vor und skizzierte anhand von Kartenmaterial den Verlauf, erläuterte Beschilderung und Symbolik, verwies auf informative Hinweistafeln für die historischen Gebäude im Ort und informierte ausführlich über Ideen zur Ausgestaltung mit Holzobjekten, über die diesbezüglich geführte Kommunikation und einen Wettbewerb in der neuen Holz-Fakultät an der Hochschule Trier. Dessen Ergebnis soll am 11. Februar vorgestellt werden. Zillgen rechnete auch die Kosten zusammen und trug Überlegungen vor, wie diese Kosten geschultert werden könnten. Sein Vortrag fand großen Anklang, alle Anwesenden stimmten diesen Planungen zu.
