Politik | 15.06.2026

Katzenschutzverordnung

Einstimmiger Beschluss zur Katzenschutzverordnung in Bad Neuenahr-Ahrweiler

v.l. Christoph Scheuer, Sarah Rößel,  Evelyn Stieber, Andrea Brezina und Birgit Stupp

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Grüne Stadtratsfraktion in Bad Neuenahr-Ahrweiler begrüßt ausdrücklich den einstimmigen Beschluss der Katzenschutzverordnung im Stadtrat der Kreisstadt. Die neue Verordnung, die eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen vorsieht, tritt ab Oktober 2026 in Kraft.

„Dies ist ein richtiger und wichtiger Schritt für mehr Tierschutz in unserer Stadt“, erklärt die Grüne Stadtratsfraktion. Ziel der Verordnung sei es, das Leid freilebender und unkontrolliert vermehrter Katzen nachhaltig zu verringern. Gleichzeitig sollen Tierschutzvereine bessere Handlungsmöglichkeiten erhalten, um die unkontrollierte Vermehrung einzudämmen, Tierleid zu reduzieren und Katzen besser zu schützen.

Besonders hervorgehoben wird das Engagement des Fraktionsmitglieds Birgit Stupp. „Birgit Stupp beschäftigt sich bereits seit Mitte 2024 intensiv mit dem Thema Katzenschutzverordnung“, erläutert Fraktionssprecher Christoph Scheuer. „Nach rund zwei Jahren engagierter Arbeit konnte dieses wichtige Anliegen nun erfolgreich mit einer positiven Abstimmung im Stadtrat beschlossen werden.“

Die Grüne Stadtratsfraktion bedankt sich zudem ausdrücklich bei den Katzenschutzfreunden Rhein-Ahr-Eifel e.V., insbesondere bei deren Schriftführerin Evelyn Stieber, die mit belastbaren Zahlen, Fakten und fachlicher Expertise die politische Diskussion maßgeblich unterstützt habe.

Für die Grüne Stadtratsfraktion ist die Entscheidung des Stadtrates ein starkes Zeichen für mehr Verantwortung und Mitgefühl gegenüber Tieren sowie für einen modernen und nachhaltigen Tierschutz in der Kreisstadt.

v.l. Christoph Scheuer, Sarah Rößel, Evelyn Stieber, Andrea Brezina und Birgit Stupp Foto: Sarah Rößel

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