Feuerwehrfest in Kreuzberg
Floriansjünger luden ins frisch renovierte Gerätehaus
Kreuzberg. Traditionell hatten die Feuerwehrkameraden in Kreuzberg zum Feuerwehrfest in und am Feuerwehrgerätehaus eingeladen und am Samstagabend das Fest mit einem fröhlichen Bierabend begonnen, wobei Benedikt und Christoph für die ausgefallenen Mixgetränke in der Cocktailbar zuständig waren.
Insgesamt gehören zur Löschgruppe Kreuzberg 14 aktive Feuerwehrmänner mit ihrem Löschgruppenführer Rudolf Schneider.
In diesem Jahr hatte allerdings dessen Stellvertreter, Brandmeister Alexander Schneider, die Organisation übernommen und die Wehrleute im einheitlichen Outfit für den Arbeitseinsatz eingeteilt, da vom Bierzapfen bis zum Kellern alles in Feuerwehrhand liegt.
Nach einem gelungenen Start mit kleinen technischen Hindernissen wurden die ersten Gäste am Sonntagmorgen dann zum urigen Frühschoppen begrüßt. Da brutzelten bereits die Würstchen und Steaks in der Grillbude mit Unterstützung der erfahrenen Altersabteilung, die so langsam ihre Erfahrung in Sachen guter Geschmack an die nächste Generation weitergibt. Auch wenn die Sonne eine Pause eingelegt hatte und die Wolken Regen ausschütteten, fanden die Gäste den Weg zur Feuerwehr, um bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen der Feuerwehrfrauen und der Frauen aus dem Ort das Gespräch zu suchen.
Aber auch an den Stehtischen und an der Theke im Feuerwehrhaus ging es recht gemütlich zu, und da blieb manch einer bis in die Abendstunden.
Damit noch viele Feuerwehrfeste bei der Löschgruppe Kreuzberg gefeiert werden können, hatten die Kameraden seit Monaten eine umfangreiche Sanierung am Gerätehaus vorgenommen und das natürlich alles ehrenamtlich, wobei die Verbandsgemeinde Altenahr nur die Materialkosten stemmte.
In Hunderten von Arbeitsstunden wurde das Dach neu eingedeckt, die Dämmung erneuert und der Fassade ein neuer Anstrich mit dem auffallenden Schriftzug „Feuerwehr“ und dem löschenden Feuerwehrmann verpasst.
Als nächstes Vorhaben steht die Innenrenovierung an, und dann werden wieder viele freiwillig helfende Hände gebraucht, um auch weiterhin das Feuerwehrfest im schmucken Feuerwehr-Domizil zu feiern.
