Vorlesewettbewerb des Are Gymnasiums
Joana las lebensnah und lebendig
Schülerinnen und Schüler lauschten gebannt
Ahrweiler. Das Are Gymnasium ermittelte die Schulsiegerin im Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels. Joana Patt aus der Klasse 6a entschied den Wettstreit der Vorleser für sich und qualifizierte sich damit für den Kreisentscheid.
Mit spannenden und lustigen Textstellen, klarer und deutlicher Aussprache und lebendigem Ausdruck gingen die vier Kandidaten ins Rennen und die Zuhörer konnten sich über ein abwechslungsreiches Programm freuen: Vor den Zuhörern in der Bibliothek des Gymnasiums überzeugte Joana beim Vorlesen aus ihrem selbst gewählten Buch „Fische haben keinen Po“ von Sabine Ludwig. Joana las den Text so lebensnah, dass ihr die Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 5c gebannt lauschten. Auch im Überraschungstext „Acht Münzen und eine magische Werkstatt“ von Stuart Horten überzeugte die Siegerin. Die Jury bestehend aus den Deutschlehrern der sechsten Klassen, zwei Vertreterinnen aus der SV, der Bibliothekarin Frau Gross sowie der Orientierungsstufenleiterin Ingrid Näkel-Surges. Die Jury unter Leitung der stellvertretenden Deutsch-Fachkonferenzleiterin Bettina Lipka-Roloff hatte es dieses Jahr enorm schwer, denn auch die anderen Klassensieger, Wiebke Müller (6b) mit „Die Tribute von Panem“ (Suzanne Collins) Jara Nelles (6c) mit „Eltern zu verschenken“ (Bettina Obrecht) sowie Nico Holstein (6d) mit „Gregs Tagebuch“ (Jeff Kinney) trugen ihre selbst gewählten Texte wie auch den Auszug aus dem unbekannten Roman auf sehr hohem, stellenweise kaum voneinander unterscheidbaren Niveau vor. Die Jury entschied sich nach intensiver Beratung für Joana Patt und Schulleiter Heribert Schieler konnte die Urkunden mit einem Gutschein überreichen. Als Siegerin wird Joana die Schule im Kreisentscheid, der zu Beginn des nächsten Jahres stattfinden wird, vertreten.
