Allgemeine Berichte | 01.04.2026

Krisenvorsorge nach Flut 2021

Krisenvorsorge privater Haushalte nach Flutkatastrophe 2021

Wie gut sind Familien und Privathaushalte in Deutschland auf Krisen und Katastrophen vorbereitet?

Dieser Frage geht eine aktuell laufende bundesweite Umfrage zur individuellen Krisen- und Katastrophenvorsorge nach. Die Teilnahme ist noch bis 30. April online möglich und dauert nur wenige Minuten.

👉 Zur Umfrage: https://survey.zohopublic.eu/zs/6ABaDs

Ziel der Erhebung ist es, den aktuellen Stand der Vorsorge in der Bevölkerung systematisch zu erfassen und belastbare Erkenntnisse für Wissenschaft, Verwaltung und Bevölkerungsschutz zu gewinnen. Ein besonderer Fokus der Auswertung liegt auf der Frage, ob sich das Vorsorgeverhalten von Menschen unterscheidet, die in den vergangenen Jahren von schweren Schadensereignissen betroffen waren oder diese in ihrem näheren Umfeld erlebt haben.

Von besonderem Interesse ist dabei, ob Regionen, die von der Flutkatastrophe 2021 betroffen waren – insbesondere Teile von Rheinland-Pfalz und Nordrhein Westfalen – heute besser vorbereitet sind als andere Regionen in Deutschland. Untersucht wird unter anderem, ob persönliche Erfahrungen mit Krisen das Risikobewusstsein und die individuelle Vorsorge nachhaltig beeinflussen.

Hintergrund der Umfrage ist die zunehmende Bedeutung von Krisen- und Katastrophenszenarien, beispielsweise infolge von Extremwetterereignissen, Stromausfällen oder großräumigen Störungen kritischer Infrastrukturen. Belastbare Daten zur individuellen Vorsorge gelten als wichtige Grundlage, um bestehende Konzepte weiterzuentwickeln und Maßnahmen im Bevölkerungsschutz zielgerichtet zu verbessern.

Die anonyme Umfrage wurde im Februar 2026 veröffentlicht und stößt bundesweit auf anhaltendes Interesse. Eine Teilnahme ist weiterhin möglich.

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