Allgemeine Berichte | 24.03.2015

Stadtrat trifft Standortentscheidung für Hallenbad

Neues Hallenbad soll in Bachem entstehen

22 Stadtratsmitglieder stimmten für diese Lösung, acht waren für Ahrweiler - Alter TWIN-Standort mit großer Mehrheit abgelehnt

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Eine deutliche Mehrheit von 22 Stimmen sprach sich bei der Sitzung des Stadtrats von Bad Neuenahr-Ahrweiler am Montagabend für den Sportplatz des Schulzentrums Bachem als Standort für ein künftiges neues Hallenbad aus. Wobei allerdings noch völlig offen ist, ob dieses Hallenbad jemals gebaut werden kann, denn ohne Zuschüsse von Kreis und Land könne die Kreisstadt allein die geschätzten mehr als 10 Millionen Euro an Baukosten nicht aufbringen, machte Bürgermeister Guido Orthen (CDU) klar. Deshalb sollen nun zunächst Gespräche über mögliche Förderungen geführt werden. Von den ursprünglich ins Auge gefassten sechs Standorten waren letztlich nur drei in der engeren Auswahl geblieben: der Sportplatz am Schulzentrum in Bachem, das Ahrstadion in Ahrweiler und eine Hundewiese neben dem Apollinaris-Stadion in Bad Neuenahr. Orthen machte zu Beginn klar, dass er den Sportplatz des Schulzentrums Bachem favorisiere. Der Standort profitiere nämlich von der Nähe zum Blockheizkraftwerk der Ahrtal-Werke praktisch auf der gegenüber liegenden Straßenseite und könne dort auch bestens an das Fernwärmenetz angeschlossen werden. Der bereits vorhandene Parkplatz müsste lediglich erweitert werden, was problemlos möglich sei. Außerdem gebe es in direkter Nachbarschaft gleich mehrerer Schulen, so dass das neue Hallenbad auch für den Schulsport bestens genutzt werden könne.

Kosten von mehr als 10 Millionen Euro erwartet

Die Stadt hatte für jeden der drei Standorte grob die Baukosten einschließlich der Erschließung geschätzt und kam für Bachem auf 10,1 und für Ahrweiler auf 10,8 Millionen Euro. Das Areal am Apollinarisstadion würde mit 11,3 Millionen Euro zu Buche schlagen. Hinzu kämen an jedem Standort Schallschutzmaßnahmen von jeweils etwa 570.000 Euro. Nicht berücksichtigt sind in diesen Berechnungen allerdings die vor allem von Kindern und Jugendlichen bei der Befragung gewünschte Rutsche oder eine Sprunganlage. Ob es eines davon oder sogar beide geben wird, muss der Stadtrat noch zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden. Orthen rechnet in diesem Fall mit Mehrkosten in Höhe von mindestens 628.000 Euro und auch mit höheren Folgekosten wegen der dann benötigten um 30 Prozent größeren Wassermenge. Der Standort am Apollinaris-Stadion war von allen Fraktionen recht bald verworfen worden, weil dort die Entsorgung unkalkulierbar Altlasten drohe. So blieben am Schluss lediglich noch der Standort am Schulzentrum in Bachem und das Ahrstadion in Ahrweiler übrig.

Aufwendiger Abwägungsprozess ging der Entscheidung voraus

CDU-Fraktionsvorsitzender Christoph Kniel wies darauf hin, dass es im Stadtrat eine breite Einigkeit gebe, dass erstens die Stadt als Mittelzentrum ein funktionstüchtiges Hallenbad haben sollte, und dass zweitens das bisherige Hallenbad am TWIN aufgrund des hohen Investitionsstaus und anstehender Instandhaltungsaufwendungen durch ein neues Hallenbad im Stadtgebiet mittelfristig ersetzt werden müsse. Der Standortentscheidung in der CDU-Fraktion sei ein sehr intensiver und aufwendiger Prüf- und Abwägungsprozess vorausgegangen. Dabei sei angesichts der neuen Eigentumsverhältnisse an den AhrThermen auch die Möglichkeit zur Nutzung dieses Standortes für ein neues Hallenbad diskutiert worden. Doch die dortigen Platzbedingungen ließen eine Ansiedlung des Hallenbades offensichtlich nicht zu. So seien letztlich nur die beiden Standorte Ahrstadion und Sankt-Pius-Straße in Bachem zur Auswahl geblieben. Es gebe für jeden dieser beiden Standorte eine ganze Reihe von Argumenten, die dafür und die dagegen sprächen. „Ich bin der festen Überzeugung, dass beide Standorte sich für ein Hallenbad eignen würden“, deshalb werde es für die Christdemokraten keinen Fraktionszwang geben.

Das Land soll seinen Beitrag leisten

Er plädierte allerdings dafür, das man sich nach erfolgter Standortfestlegung gemeinsam ans Werk mache „für die Realisierung des von allen gewollten und notwendigen Hallenbades für Bevölkerung, Schulen und Vereine.“ Darüber hinaus nutzte er die Gelegenheit, erneut an das Land Rheinland-Pfalz zu appellieren, seinen Beitrag zur Verwirklichung dieser für den gesamten Kreis Ahrweiler überaus notwendigen Infrastrukturmaßnahmen zu leisten.

Allerdings habe man in den vergangenen Tagen auch die Besorgnis von Sport treibenden Vereinen bezüglich der zukünftigen Trainings- und Spielpraxis registriert. „Wir nehmen die sachlichen Hinweise nicht auf die leichte Schulter, sagen aber andererseits, dass wir zunächst eine Standortentscheidung haben müssen, um dann mit den betroffenen Schulen und Vereinen zu überlegen, wie wir für alle machbare und anwendbare Lösungen für die Sportplatznutzung finden können.“

Umwidmung könnte kompensiert werden

Laut Sportentwicklungsanalyse könne man davon ausgehen, dass die Umwidmung eines Sportplatzes durch das umfangreiche Angebot an Sportstätten in Bad Neuenahr-Ahrweiler kompensiert werden könne. Abstimmungen zwischen den einzelnen Sportvereinen und der Stadt werde es geben müssen, „aber ich halte das für machbar und zumutbar.“ Stadtrat und Verwaltung würden gemeinsam mit den Betroffenen Lösungen finden, die für alle tragbar seien, versprach er. Zumal man bis zum ersten Spatenstich auch noch ein wenig Zeit habe. „In der seit Jahren andauernden Diskussion um den Neubau eines Hallenbades in Bad Neuenahr-Ahrweiler stehen wir heute vor dem ersten entscheidenden Schritt: der Festlegung eines Standortes“, führte der SPD-Fraktionsvorsitzende Werner Kasel aus, bevor er noch einmal auf die Historie einging. Dabei erinnerte er auch daran, dass bei der Bürgerbefragung sich rund 24 Prozent der Teilnehmer für einen Verbleib des Bades am jetzigen Standort ausgesprochen hätten. Die Frage sei, wie man das interpretieren müsse. Zumal sich die ganz breite Mehrheit der 1659 Befragten zum Standort entweder gar nicht geäußert oder für andere Standorte plädiert hätten. Das Thema sei jedenfalls seit 2012 öffentlich diskutiert worden.

Belange der betroffenen Vereine mitberücksichtigen

Als Vorsitzendem eines Sportvereins seien ihm dabei die Belange der betroffenen Vereine außerordentlich wichtig. Deshalb gehe er davon aus, dass nach einer Entscheidung zum Standort intensiv und in enger Abstimmung alle Vereinsbelange einer einvernehmlichen Lösung zugeführt würden. Die Entscheidung für einen Standort sei unabdingbare Voraussetzung, um in eine konkrete Planung einzutreten, die wiederum zwingend sei, um in Gespräche und Verhandlungen mit Fördergebern wie Land und Kreis eintreten zu können. Deshalb bestehe aus Sicht der SPD kein Anlass für eine Verschiebung oder Aussetzung der Entscheidung. Nach intensiven und ergebnisoffenen Diskussionen sei man zum Ergebnis gekommen, sich für den Standort in Bachem auszusprechen, so Kasel weiter. Wenn das Schwimmenlernen als eines der bedeutendsten Kriterien für einen Schwimmbadbau gesehen werde, sei eine Ansiedlung im Zentrum mehrerer Schulen zweifellos zielführend. Auch die Vorteile einer energetischen Anbindung an das städtische Blockheizkraftwerk, die vorhandene und erweiterbare Parkplatzsituation und die etwas günstigere Konstellation zur Herstellung des erforderlichen Schallschutzes seien in der Entscheidungsfindung gewürdigt worden. „Für den Standort Bachem spricht zudem, dass dort noch Flächen für den Schulsport und auch für die Jugendvereinsarbeit vorhanden sind und sogar ausgeweitet werden könnten“, so der SPD-Sprecher weiter. Daher habe aus Sicht seiner Fraktion etwas mehr in der „Waagschale Bachem“ gelegen.

„Die Vorteile liegen klar auf der Hand“

Ähnlich sah es FWG-Sprecher Gregor Sebastian, denn auch für seine Fraktion sei Bachem die beste Variante. „Die Vorteile liegen klar auf der Hand.“ Die Entsorgung der Altlasten spreche gegen einen Standort am Apollinarisstadion, und in Ahrweiler gäbe es ein Platzproblem, keine gute Verkehrsanbindung und keine Anbindung ans Fernwärmenetz sowie Probleme mit dem Immissionsschutz. Da aber auch in Bachem der Sportplatz wegfalle, müsse umgehend mit der SG Bachem/Walporzheim abgeklärt werden, wo sie künftig ihre Trainingseinheiten und ihre Spiele austragen solle.

Die Grünen hingegen beantragten, das Hallenbad auf dem jetzigen Gelände des TWIN neu zu errichten und als Standort eines Hallen- und Freizeitbades weiterzuentwickeln, so ihr Sprecher Christoph Scheuer. „Wir sehen hier die Möglichkeit, die Kombination aus ganzjährig betriebenem Hallenbad - zukünftig als Sportbad ausgestaltet - mit einem Freibad als sommerlichem Freizeitangebot fortzuführen.“ Der Standort Bachem können diesen Anforderungen nicht und der Standort Ahrweiler nur sehr eingeschränkt gerecht werden.

„Städtebaulich nicht zu vertreten“

Die in der vergangene Ratssitzung auf Antrag der Grünen von der Verwaltung zusammengestellten Daten zur Entwicklung und Veränderung der Wohnbevölkerung ermögliche Einblicke in die sozialen und demographischen Entwicklungen der Wohnquartiere in der Kernstadt. Demnach seien 90 Prozent der Haushalte im Stadtteil Bad Neuenahr kinderlos, und gerade in dem Gebiet, das westlich an das Grundstück des Augustinum angrenze, seien kaum Kinder zu finden. Ein Schließen des TWIN an dieser Stelle und ein Ersatz durch Wohnungsbau werde diese Entwicklung noch einmal verstärkesn, fürchtete Scheuer. Das sei schon städtebaulich nicht mehr zu vertreten.

Allerdings wisse seine Fraktion, dass die Gegenfinanzierung durch Wohnbebauung am Standort Bachem oder Ahrweiler geringer ausfalle als die Vermarktung des jetzigen Standortes für hochpreisige Eigentumswohnungen. „Wir wissen aber auch, dass es in dieser Stadt einen dringenden Bedarf nach preiswerten Wohnungen gibt, und insofern ein potentieller Wohnstandort Bachem oder Ahrweiler städtebaulich sogar vordringlich ist.“ Zudem sei die Kombination aus Hallen- und Freizeitbad so nur an dieser Stelle möglich. Dies sei die Perspektive für ein Freibad als Naturerlebnisbad, in Anknüpfung an die alte Tradition des Freiluftbades an dieser Stelle. Mit diesem Antrag standen die Grünen jedoch fast allein, nur insgesamt acht Ratsmitglieder stimmten für diese konservative Lösung.

Konservativ und bestandserhaltend

„Konservativ und bestandserhaltend“ äußerte sich auch Wolfgang Huste (Die Linke), der ebenfalls das traditionelle Bad weiterentwickeln wollte, welches nach seine Aussage für nur 4,5 Millionen Euro „luxussaniert“ werden könnte. Was Bürgermeister Orthen gleich als „nicht realistische Berechnung“ abschmetterte. Dr. Jürgen Lorenz von der Wählergruppe Jakobs sprach sich „ausdrücklich für eine zukunftsfähige und attraktive Schwimmbadlösung aus, die wir als einen wichtigen Baustein für die Akzeptanz des Standortes Bad Neuenahr-Ahrweiler bei Jung und Alt ansehen.“ Allerdings sei noch sehr viel Detailarbeit erforderlich, um dieses Projekt zu entwickeln. Für eine gute Erholungs- und Freizeitnutzung sei ein schöner Außenbereich und eine Liegewiese notwendig, glaubte er. Die Aussagen der Sportentwicklungsanalyse entsprechen in wichtigen Teilen nicht den Bedürfnissen der Vereine sowie der Mehrzahl der übrigen Einwohner, kritisierte Lorenz. Die Anregung der Autoren, vor der Entscheidung mit den Nutzern der Sportplätze zu reden und tragfähige Lösung zu suchen, sei folgenlos verhallt. „Wie so oft müssen wir wieder feststellen, dass mit den Betroffenen nicht geredet, sondern über deren Köpfe hinweg entschieden werden soll“, schüttelte Lorenz den Kopf. Allein am Standort Bachem wären davon rund 1000 Mitglieder der SG Bachem/Walporzheim betroffen.

Für seine Wählergruppe sehe die Bürgerbeteiligung anders aus. Er sei sicher, dass zusammen mit den Vereinen eine gute und tragfähige Lösung gefunden werden könne. Doch dürfe der zweite Schritt nicht vor dem ersten gemacht werden. Zudem müsse über das Raumkonzept noch geredet werden, denn eine Schmalspur-Lösung könne zwar billig sein, mache die Stadt aber für Familien, Jugend und Kinder unattraktiv. Deshalb stellte er den Antrag, die Standortentscheidung zurückzustellen und vor der Entscheidung mit den Vereinen eine Kompensationslösung zu suchen. Dieser fand jedoch keine Unterstützung im Rat. So stimmten schließlich acht Stadtratsmitglieder für den Standort Ahrweiler und 22 für Bachem, drei enthielten sich.

Konkrete Planung auf den Weg bringen

Nachdem nun die grundsätzliche Standortentscheidung getroffen worden war, soll nun die konkrete Planung auf den Weg gebracht werden. Zunächst aber müssen mit dem Kreis Ahrweiler sowie dem Land Rheinland-Pfalz Gespräche über eine finanzielle Förderung geführt werden. Von einem guten Ausgang werde es abhängen, ob das Hallenbad überhaupt gebaut werden könne. Der Kreis habe zwar bereits positive Signale für eine finanzielle Beteiligung gesendet, doch wie die Aussichten auf Unterstützung durch das Land seien, bleibe abzuwarten, so Orthen. Im laufenden Doppelhaushalt 2014/15 sei jedenfalls keine Landesförderung vorgesehen. Die Verwaltung habe bereits im Januar Staatssekretär Günter Kern vom Ministerium des Inneren, für Sport und für Infrastruktur um ein Gespräch zur Landesförderung gebeten, bis jetzt liege jedoch noch keine Antwort vor. Aufgrund der Komplexität des notwendigen Planungs- und Vergabeverfahrens mit einer europaweiten Ausschreibungsverpflichtung habe die Stadtverwaltung mittlerweile Kontakt mit einem renommierten Beratungsbüro aus Düsseldorf aufgenommen. Dieses soll das Verfahren rechtssicher begleiten. Nach dem vorliegenden Angebot sei hierfür mit Kosten von 15.000 Euro zu rechnen. Deshalb soll das Büro parallel zu den Fördergesprächen mit der Vorbereitung eines europaweiten Planungsverfahrens beauftragt werden. Die Verwaltung strebe folgende Zeitrahmen an: Auswahl des Vergabeverfahrens im Mai/Juni 2015, Festlegung der Vergabekriterien im Juli und Vergabeentscheidung zu den Architektenleistungen im September oder Oktober diesen Jahres. Der Zeitrahmen sei deshalb so eng gefasst, um möglichst zum Jahresende einen förmlichen Zuschussantrag mit Planungsunterlagen stellen zu können

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Kommentare
24.03.201517:45 Uhr
Blick aktuell

@Roy Gutzer: Wir müssen die Stadtratsmitglieder in diesem Fall in Schutz nehmen. Der Fehler im Namen der SG ist in der Redaktion entstanden, der jedoch, dank ihres Hinweises, nun korrigiert werden konnte.
Dankeschön :-)

24.03.201511:49 Uhr
Roy Gutzer

Im Abschnitt „Die Vorteile liegen klar auf der Hand“ ist ein Fehler. Unsere Spielgemeinschaft heißt Bachem/Walporzheim. Aber woher soll man das wissen wenn man Entscheidungen trifft, ohne betroffene Vereine zu befragen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Sportentwicklungsanalyse ???

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