Kreisverkehr am „Haus Schönberg“ wird erneut geprüft
Verkehrssicherheit muss verbessert werden
Prüfergebnis soll am 9. März im KUA vorgestellt werden
Kreis Ahrweiler. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Cochem-Koblenz prüft derzeit erneut, ob ein Kreisel an der Einmündung der Kreisstraße 34 von Dernau/Esch kommend in die Bundesstraße 257 unterhalb von Kalenborn in Richtung A 61 gebaut werden kann. Hierauf hatte Landrat Dr. Jürgen Pföhler bereits in der Januar-Sitzung des Kreis- und Umweltausschusses des Kreises Ahrweiler (KUA) hingewiesen. Das Prüfergebnis soll am 9. März im KUA vorgestellt werden.
Die bisherige Ausbauplanung sieht anstatt einem Kreisverkehr Linksabbiegespuren vor. Diese sind aktuell durch Vermessungspunkte in der Ortslage sehr deutlich erkennbar. Im Rahmen eines Vororttermins erörterten Bürgermeister Achim Juchem, Ortsvorsteher Wilhelm Dreyer, der stellvertretende Ortsvorsteher Bruno Zimmermann sowie der Grafschafter Bauamtsleiter Friedhelm Moog mit Landrat Dr. Jürgen Pföhler die klaren Vorteile eines Kreisverkehrs und die räumlichen Möglichkeiten zu dessen Umsetzung. Es besteht bei allen Beteiligten Einigkeit, dass die Einmündung zur Verbesserung der Verkehrssicherung dringend entschärft und umgebaut werden muss. Die Gemeinde Grafschaft und der Ortsbeirat Holzweiler plädieren schon seit Jahren für eine Kreisellösung.
Pressemitteilung der
Gemeindeverwaltung Grafschaft
