CDU Grafschaft begrüßt Votum des Gemeinderates Grafschaft
„Vertagungsanträge von SPD und Grünen sind reine Augenwischerei“
Votum ist wichtiger Schritt zur Umsetzung der Ortsumgehung Esch
Grafschaft. Mit großer Zufriedenheit nimmt die CDU-Grafschaft jetzt das Votum des Gemeinderats Grafschaft zur Ortsumgehung Esch zur Kenntnis. Dabei hat der Rat die vorliegende Planung des Landesbetriebes Mobilität zur Kenntnis genommen und mit wichtigen Anmerkungen versehen. So verlangt die Gemeinde zu Recht die Anbindung des Sportplatzes Esch sowie wichtiger Wirtschaftswege an die neue Trasse der Kreisstraße (K) 35. Auch ein Kreisverkehr zwischen Holzweiler und Esch an der Kreuzung von K 34 und K 35 ist nach Ansicht der Christdemokraten zurecht Bestandteil des Grafschafter Forderungskataloges. Der Grafschafter CDU-Vorsitzende Michael Schneider betont hierzu, dass diese Entscheidung längst fällig war und die Zeit der ewigen Diskussionen nun vorbei sein müsse.
Michael Schneider betont in diesem Zusammenhang, dass die jüngsten Vertagungsanträge von SPD und Grünen im Gemeinderat Grafschaft reine „Augenwischerei“ gewesen seien. Alle - insbesondere von den Sozialdemokraten - aufgeworfenen Fragen nach zukünftigen Verkehrszahlen, Verkehrslenkung und Verkehrsberuhigung in der Ortslage Esch seien im Rahmen des Raumordnungsverfahrens längst abgearbeitet. „Bereits vor zehn Jahren haben wir im Kreistag die jetzige Trasse beschlossen, weil sie schlicht die beste war“, so Michael Schneider. Jetzt gehe es darum, im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens die vorliegende Ausführungsplanung zu bewerten, nicht jedoch längst beantwortete Grundsatzfragen über das „ob“ oder „ob nicht“ aufzuwerfen. „Diese Wiese ist längst gemäht“, so der Grafschafter CDU-Vorsitzende.
Michael Schneider betont auch als Kreistagsmitglied, dass auch die CDU im Kreis Ahrweiler klar zur Ortsumgehung Esch stehe. Die Argumente für die wichtigste Straßenneubaumaßnahme des Kreises der letzten Jahrzehnte liegen klar auf der Hand: Der Ort Esch wird umgangen und die Entlastung dieses Ortes so wie die Verbesserung der Sicherheit in den engen innerörtlichen Passagen werde nur so nachhaltig erreicht; die neue Trasse berührt keine Ortslagen und führt auch weit genug weg von Esch und Holzweiler - Stichwort: Lärmbelastung - über Trassenabschnitte, die durch vorhandene, überwiegend befestigte Wege bereits jetzt vorgegeben sind; genau dies ist auch einer der wesentlichen Gründe, warum die jetzt zur Abstimmung stehende Trasse „ökologische Risiken“ in eher geringer Dimension birgt; im Gewerbegebiet Gelsdorf besteht eine leistungsfähige und kreuzungsfreie Anbindung an die B275 und damit die A61, das ist verkehrstechnisch sinnvoll und spart viel Geld.
Michael Schneider abschließend: „Als CDU bekennen wir uns in Gemeinde- und Kreispolitik zu einer leistungsfähigen und sinnvollen Verkehrsinfrastruktur zur Entlastung der Menschen.“
Pressemitteilung
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