Allgemeine Berichte | 09.03.2015

Ausstellung in Bad Neuenahr

Vielfalt der Ikonen

Am 22. März

Seltene Ikone „Gottesmutter Znamenie“, Russland um 1690. privat

Bad Neuenahr. In der westlichen Welt wird die Ikone in erster Linie als Kunstgegenstand betrachtet.

Für die orthodoxe Christenheit ist sie jedoch heiligster Gegenstand ihres praktizierten Glaubens, Gott offenbart sich, in ihrer Glaubenswelt, in den Farben und Darstellungen der Ikone. Eine Ausstellung zahlreicher Ikonen gibt es zu sehen am 22. März, von 10 bis 18 Uhr, im Hotel Krupp, Poststraße 4 (Fußgängerzone), in 53474 Bad Neuenahr.

Gebete zu Helfern

Die Gebete der Gläubigen zu Helfern wirken durch die Ikone auf die Welt zurück. Diese Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt durch das vielfältige Gebiet der Ikonenkunst. Neben hochwertigen musealen Sammlerstücken sind auch einfache Hausikonen ausgestellt, deren Echtheit, Herkunft, Alter und Originalität durch wissenschaftlich zuverlässige Expertisen garantiert wird. Die ausgestellten Ikonen, etwa 80 russische und griechische Holzikonen aus dem 17. bis 20. Jahrhundert, (teilweise mit Silber-Okladen) aus den verschiedensten Provinzen und Malschulen. Als besondere Raritäten dieser Ausstellung sind zu erwähnen eine Kirchenikone der Heiligen Dreifaltigkeit“ - Besuch der drei Engel bei Abraham und Sarah - aus Zentralrussland, um 1850 und eine seltene Ikone „Gottesmutter Znamenie“ Russland um 1690 mit einem Perlenoklad seltenes Museumsobjekt.

Betrachter und Ikone

In erster Linie liegt die Dominanz der Ausstellung auf dem Aspekt der Bekanntschaft und des Verstehens zwischen dem Betrachter und der Ikone herzustellen, mit dem Ziel den religiösen Gehalt und die Kunst der Ikonen dem heutigen Menschen näher zu bringen und den ökumenischen Geist zu pflegen.

Seltene Ikone „Gottesmutter Znamenie“, Russland um 1690. Foto: privat

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