Allgemeine Berichte | 24.03.2017

37 Pilgerinnen sowie zwei Pilger bei der Wallfahrt der kfd St. Laurentius

„Wallfahrt heißt empfangen werden“

39 Personen nahmen an der diesjährigen Wallfahrt der kfd St. Laurentius teil.  privat

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die diesjährige Wallfahrt der kfd St. Laurentius führte in diesem Jahr 37 Pilgerinnen sowie zwei Pilger nach Maria Martenthal zur Schmerzhaften Muttergottes. Informationen über den Wallfahrtsort gab es bereits unterwegs. Die Texte der Gebete und Impulse waren auf den Wallfahrtsort abgestimmt.

Auch Papst Johannes Paul II lag das Rosenkranzgebet sehr am Herzen. Er wünschte sich, dass christliche Gemeinden heutzutage Schulen des Gebetes sind. Darin schauen wir mit Maria auf Christus, der in Worten und Zeichen die Botschaft vom Gottesreich verkündet.

Pater Pohl begrüßte die Pilgergruppe und sagte im Eingangsgebet: Wallfahrt heißt empfangen werden. In der Predigt sprach er vom perfekten Menschen, so wie er heute gewünscht wird - man lege eine Maske auf und abends wieder ab, aber so einfach ist das im richtigen Leben nicht. Maria ist uns in allem ein Vorbild, sie hat alles Menschliche genauso durchleben müssen wie wir, das ist ein Trost für uns.

Ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen war der Abschluss des Tages, bevor Dechant Meyrer die Gruppe im Bus über die kommenden Veränderungen informierte. Gestärkt durch Gebet und gute Gespräche endete die Wallfahrt am frühen Abend in Ahrweiler.

39 Personen nahmen an der diesjährigen Wallfahrt der kfd St. Laurentius teil. Foto: privat

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