Allgemeine Berichte | 02.04.2015

Kirmes- und Karnevalsgesellschaft Bendorf 1930 e.V.: Bendorfer Kirmes 2015

Wo kann die Eierkrone aufgebaut werden?

Wer die KUK unterstützen kann, melde sich bitte

Um die Eierkrone aufbauen zu können, wird ein geeigneter Bauplatz gesucht. KUK

Bendorf. „Wenn dä Kermesboom häi of em Kerchplatz stiht, on ma die Eierkron schon von weitem sieht, wenn die Kermesglocke rofen gruß on klään, jo dann weiß jeder häi sen mir dahäm“, mit diese Zeilen begann im Kirmesfestgottesdienst 2014 das Lied „Im Schatten der Kerch“. Ob es das darin beschriebene Szenario in diesem Jahr zu bewundern gibt – dahinter steht derzeit ein großes Fragezeichen. Denn einmal mehr ist unklar, wo das Kirmessymbol gebaut werden soll. Im vergangenen Jahr konnte hierfür dankenswerterweise die Wagenbauhalle in Mülhofen genutzt werden, doch da das Kronengestell dort nicht aufgehängt, sondern nur im Fahrgerüst befestigt bearbeitet werden kann, war der Kronenbau für die Aktiven so mühselig und körperlich belastend, dass auch dies keine Dauerlösung darstellt. Denn hinzu kommt, dass im Brauchtum die Arbeit auf immer weniger und immer älter werdenden Schultern lastet. Einen Kirmesjahrgang mit jungen Leuten die den Kronenbau tatkräftig unterstützen gibt es schon lange nicht mehr, und die „alten Hasen“ verlässt langsam die Kraft und der Mut, sich Jahr für Jahr um das Kirmessymbol immer wieder neu Sorgen machen zu müssen.

Wer kann helfen?

Bis Mitte April bleibt nun noch Zeit, einen geeigneten Bauplatz zu finden, denn spätestens dann muss mit dem Kronenbau begonnen werden. Sollte sich bis zur Jahreshauptversammlung am 17. April keine Lösung finden, wird der Verein schweren Herzens verkünden müssen, dass es in diesem Jahr erstmals seit 1947 keine Eierkrone zur Bendorfer Kirmes geben wird. Doch vielleicht findet sich ja noch ein Unternehmer oder eine Privatperson die das weitbekannte Kirmessymbol retten kann. Für die Dauer von etwa sechs Wochen wird ein trockener, überdachter Platz mit einer Fläche von etwa zehn mal zehn Meter, und einer Deckenhöhe von etwa fünf Metern benötigt. Wichtig wäre, dass in dieser Höhe sich ein Dachgebälk oder eine Trägerkonstruktion befindet, an der das Kronengestell per Flaschenzug befestigt werden kann. Unumgänglich ist zudem, dass der Platz über eine Zufahrt oder ein Tor von vier Metern Höhe und 3,5 Metern Breite anfahrbar ist. Im Zweifelsfall nehmen die Mitglieder der KUK Bendorf einen möglichen Bauplatz gerne persönlich in Augenschein, um die Eignung festzustellen. Sollte also jemand eine solche Möglichkeit anbieten können, wird er / sie gebeten, mit dem Ersten Vorsitzenden Jörg Kroop Kontakt aufzunehmen unter Tel. (0 26 22) 90 56 76. Eine Bendorfer Kirmes ohne Eierkrone ist für alle, denen das Bendorfer Brauchtum am Herzen liegt schwer vorstellbar.

Abgabe ausgeblasener Eier

Die Abgabe ausgeblasener Eier ist jedoch in jedem Fall möglich! Auch wenn die Eierkrone 2015 in Frage steht, sollen die Bürgerinnen und Bürger die über das ganze Jahr ausgeblasene Eier gesammelt haben, diese in jedem Fall abgeben können. Doch auch hier gibt es eine Änderung. Die Abgabe der Eier erfolgt samstags, 11., 18. und 25. April, jeweils von 10 bis 12 Uhr am Vereinslager der Kirmes- und Karnevalsgesellschaft Bendorf 1930 e.V. in der Erlenmeyerstraße (gegenüber der ehemaligen Bäckerei Geisen). Wie immer wird jedes Ei mit 2 Cent vergütet.

Um die Eierkrone aufbauen zu können, wird ein geeigneter Bauplatz gesucht. Foto: KUK

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