IGS: Neuer Bildungsstandort im Brohltal
IGS Niederzissen: Bildung vor Ort stärken
Niederzissen. Die Vorteile liegen auf der Hand: deutlich kürzere Schulwege für die Schülerinnen und Schüler, eine spürbare organisatorische Entlastung für viele Familien und eine nachhaltige Stärkung des Bildungsstandortes Brohltal. Die mögliche Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) in Niederzissen würde der Verbandsgemeinde Brohltal die große Chance eröffnen, eine schulische Infrastruktur zu schaffen, die in vielen anderen Kommunen des Landkreises bereits seit Jahren selbstverständlich ist.
Wer als Brohltaler das Abitur machen möchte, muss häufig lange Schulwege in Kauf nehmen. Für viele Schülerinnen und Schüler bedeutet das täglich bis zu zwei Stunden im Bus. Diese Zeit fehlt den jungen Menschen am Ende des Tages für Freizeit, Familie oder ehrenamtliches Engagement in Vereinen.
Mit der möglichen Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule am Standort Niederzissen könnte sich diese Situation künftig grundlegend verbessern. Sie würde zudem für mehr Chancengleichheit im Bildungsbereich sorgen und zugleich den ländlichen Raum nachhaltig stärken.
Petra Schneider, MdL, erklärt dazu: „Eine IGS würde die Attraktivität des Brohltals als Wohn-, Lebens- und Wirtschaftsstandort deutlich stärken. Wenn Schülerinnen und Schüler ihre schulischen Abschlüsse bis zum Abitur direkt vor Ort erreichen können, ist das ein entscheidender Standortfaktor – für Familien ebenso wie für Unternehmen.“
Für die CDU Brohltal ist daher klar: Diese Chance sollte genutzt werden, um das Bildungsangebot im Brohltal nachhaltig zu stärken und jungen Menschen beste Perspektiven in ihrer Heimatregion zu eröffnen. Am 27. März entscheidet der Kreistag über die Zukunft dieses wichtigen Projekts.
Die Petition dazu ist unter folgendem Link zu erreichen: https://www.openpetition.de/petition/online/einrichtung-einer-integrierten-gesamtschule-igs-in-der-verbandsgemeinde-brohltal#petition-main
