Allgemeine Berichte | 25.11.2016

Franziskus Gymnasiums Nonnenwerth produziert eigenen Apfelsaft

100 Prozent Nonnenwerth

Apfelsaft aus Nonnenwerther Äpfeln für Nonnenwerther Schwestern und Schüler

Kommt gut an: der Apfelsaft aus den „hauseigenen“ Äpfeln. Stefan Reifferscheid

Nonnenwerth. Auf der Insel Nonnenwerth gibt es neben Kloster und Gymnasium jede Menge Platz. Insbesondere im AG-Bereich wird dieser vonseiten der Schule auch intensiv genutzt: So stellen Schülerinnen und Schüler in der Bienen-AG eigenen Honig her, Wein wird angebaut und im Schulgarten Gemüse gezogen.

Daneben finden sich auf der Insel im Klosterbestand viele Apfelbäume, die, von den klostereigenen Gärtnern gehegt, gepflegt und geerntet, Jahr für Jahr reiche Früchte tragen. Bereits im vergangenen Jahr hatte Küchenchef Stefan Reifferscheid die Initiative, Nonnenwerther Apfelsaft herzustellen, ergriffen. Die Umsetzung erfolgte gemeinsam mit Werner Nink, Nonnenwerther Urgestein als Lehrer für Erdkunde und Sport. Dieser betreibt schon länger „Ninks Saftladen“ in seinem Heimatort Heimbach-Weis, einem Stadtteil von Neuwied, eine Mosterei, in der Privatleute ihre Früchte zu Saft verarbeiten lassen können. Zwar ist Nink seit diesem Sommer im Ruhestand, doch auch in diesem Jahr hat er gemeinsam mit Reifferscheid aus den Nonnenwerther Äpfeln viele Liter Apfelsaft hergestellt. Dieser ist nicht nur 100% Bio und regional, sondern auch richtig lecker.

An der jüngsten Ernte erfreuen können sich die Schwestern zusammen mit den Schülerinnen und Schüler des Franziskus Gymnasiums seit Beginn des Monats. Denn seither können sie den Nonnenwerther Apfelsaft in ihrer Mittagspause in der Mensa trinken.

Nachdem die Äpfel geerntet wurden, werden sie zur Mosterei gebracht und anschließend zu Saft verarbeitet.

Nachdem die Äpfel geerntet wurden, werden sie zur Mosterei gebracht und anschließend zu Saft verarbeitet.

Kommt gut an: der Apfelsaft aus den „hauseigenen“ Äpfeln. Fotos: Stefan Reifferscheid

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