Kreditanstalt für Wiederaufbau fördert rund 2.200 Projekte
136,5 Millionen Euro KfW-Förderung
Cochem. Rund 2.200 Projekte förderte die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), als Förderbank des Bundes und der Länder 2019, in den Landkreisen Rhein-Hunsrück, Cochem-Zell und Bernkastel-Wittlich. Das Gesamtvolumen für die Kredite und Zuschüsse belief sich dabei, laut aktuellem KfW-Förderreport, auf 136,5 Millionen Euro.
Insbesondere das im September 2018 eingeführte Baukindergeld, verzeichnete eine hohe Nachfrage.
Das Gesamtvolumen für Baukindergeld-Zuschüsse lag in den drei Landkreisen bei insgesamt 10,4 Millionen Euro für 524 Zusagen. Auf den Rhein-Hunsrück-Kreis entfielen 213 Zusagen, auf den Kreis Cochem-Zell 103 Zusagen und auf den Kreis Bernkastel-Wittlich 208 Zusagen. Deutschlandweit wurden laut KfW rund 185.000 Förderzusagen mit einem Fördervolumen von knapp vier Milliarden Euro erteilt. „Das geschaffene Förderinstrument für den Wohnungsbau hat somit vielen jungen Familien in unserem ländlichen Raum die Schaffung von Wohneigentum ermöglicht“, freut sich Peter Bleser.
Hervorheben möchte Bleser auch die Förderung im Bereich der „Energiewende“, welche Zuschüsse für energieeffizientes Bauen und Sanieren beinhaltet. Im letzten Jahr lag das Fördervolumen im Rhein-Hunsrück-Kreis bei 11,6 Millionen Euro, im Landkreis Cochem-Zell bei 41,8 Millionen Euro und im Landkreis Bernkastel-Wittlich bei 29,5 Millionen Euro.
Peter Bleser ist sich sicher: „Die Förderung der KfW durch Zuschüsse und Kredite sorgt für Innovationskraft im ländlichen Raum, von der wir alle profitieren. Ich freue mich daher sehr, dass die KfW die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen in meinem Wahlkreis in ihren Vorhaben unterstützt.“
2020 wird die KfW einen besonderen Schwerpunkt auf die Felder Innovation, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz setzen und die Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 unterstützen.
