Allgemeine Berichte | 30.03.2016

AWO Mülheim-Kärlich

15. Ostereiersuchen

70 Kinder mit Eltern bzw. Großeltern gingen auf die Suche im Garten der Kindertagesstätte „Am Schlossgraben“

Nach dem Ostereiersuchen durften sich die Kinder am Geschenketisch ein Spielzeug aussuchen.privat

Mülheim-Kärlich. Das 15. Ostereiersuchen wurde vom scheidenden Vorsitzenden Helmut Koch gut organisiert. Der Ortsvereinsvorstand und einige Helferinnen hatten im Garten der Kindertagesstätte „Am Schlossgraben“ alles vorbereitet. Der Vorsitzende mit seiner Enkeltochter Maike, Uschi Nacke und Klaus Nickenig haben die Ostereier ausgelegt. Werner und Inge Macher, Elvira Schulz, Steffi Westphal und Christa Schäfer richteten den Geschenketisch aus. Hier wurden die von den beiden Mülheim-Kärlicher Banken gestifteten kleinen Geschenke ausgelegt und am Ende des Tisches befanden sich die Ü-Eier. Da das Ostereiersuchen für 14.30 Uhr angesagt war, kamen zwischen 14 und 14.30 Uhr ca. 70 Kinder mit ihren Eltern bzw. Großeltern an und sammelten sich vor der Eingangstür zu Garten.

Es war erfrischend anzusehen, wie die Augen der Kinder erstrahlten, da sie die sichtbar ausgelegten Ostereier erspähten. Um 14.30 Uhr nahm der Vorsitzende eine Flüstertüte zur Hand und erklärte das Prozedere. Nach Öffnen der Türe durften die Kinder mit ihrer Begleitung in den Garten. Für jedes Kind waren drei Ostereier vorgesehen. Diese galt es zu finden und in die mitgebrachten Körbchen oder Taschen zu verstauen. Es war ein Spaß, den Kindern zuzuschauen, wie sie im Garten hin- und her flitzten. Da die Anzahl der Kinder vorher nicht eingeschätzt werden kann, standen am Ende einige Kleine ohne Ostereier da. Diese erhielten dann vom Vorsitzenden ihre drei Ostereier in die Hand bzw. ins Körbchen. Danach ging es an den Geschenken vorbei. Hier durfte sich jedes Kind ein entsprechendes Spielzeug aussuchen. Zum Schluss gab es noch zwei Ü-Eier, die gleich geschüttelt wurden, um den Inhalt zu erfahren. Auch den Begleitpersonen machte dies alles ein Heidenspaß. Ein interessierter junger Vater wollte dann vom Vorsitzenden erfahren, wie der Ortsverein dies alles finanziert. Wie bereits erwähnt, wurden die Geschenke gesponsert. Die Ostereier und die Ü-Eier werden mit den Mitgliedsbeiträgen finanziert. Hier wäre es für den Verein von großem Vorteil, wenn der eine oder andere Vater oder die ein oder andere Mutter Mitglied im AWO Ortsverein werden würde. Um so mehr Mitglieder der Ortsverein hat, um so mehr Mitgliedsbeiträge würden vereinnahmt und um so mehr Veranstaltungen für Kinder, z.B. kostenlose Tagesfahrten, könnten durchgeführt werden. Zum Schluß noch etwas Statistik: Seit dem Jahr 2002 wird das Ostereiersuchen durchgeführt. In dieser Zeit haben ca. 1.000 Kinder daran teilgenommen. Im Jahre 2003 waren es allerdings nur 13 und im Jahre 2012 waren es 120 Kinder.

Ostereiersuche im Garten der Kindertagesstätte.

Ostereiersuche im Garten der Kindertagesstätte.

Nach dem Ostereiersuchen durften sich die Kinder am Geschenketisch ein Spielzeug aussuchen.Fotos: privat

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  • Rita Butz: Sehr schön verfasster Bericht , sehr zutreffend und diese beiden " Helden " üben eine Vorbildfunktion für unsere Gemeinde aus !! L. G. verbunden mit meiner höchsten Wertschätzung!!

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