Prinzenempfang in der Raiffeisenbank Rheinbach
50 Tollitäten gaben sich die Ehre
Rheinbach. Der Eingangsbereich in der Raiffeisenbank Rheinbach füllte sich mit Tollitäten und ihren Adjutanten, Abordnungen der Karnevalsvereine und bunt kostümierten Narren. Der Vorsitzende und Kommandant der Stadtsoldaten Rheinbach, Willi Hohn, und Marcel Richter von der Raiffeisenbank Rheinbach, begrüßten die närrischen Gäste. Viele Tollitäten aus dem Geschäftsbereich der Raiffeisenbank Rheinbach Voreifel waren der Einladung gefolgt und hatten die Adjutanten und Vorstände ihrer Vereine mitgebracht.
Den Auftakt machten die Stadtsoldaten Rheinbach mit ihren Tanzgruppen, begleitet von der Prinzengarde Meckenheim unter Leitung von Sven Schnieber, die mit schmissigen Karnevalsliedern die Gäste zum Schunkeln brachten.
Waren die Tollitäten einmal auf der Bühne, galt es viele Orden zu verleihen, wobei die Raiffeisenbank ihren Orden auch an das Bürgermeister-Dreigestirn der Stadt Rheinbach, Stefan Raetz, Claus Wehage und Kalle Kerstholt verlieh. Marcel Richter übergab den Tollitäten im Namen der Bank ein Präsent von der Meckenheimer Rübenkraut Fabrik.
20 Vereine brachten ihre Tollitäten mit
Mit dem Prinzenempfang hält die Raiffeisenbank Voreifel eG gemeinsam mit den Stadtsoldaten Rheinbach eine beliebte Karnevalstradition hoch. Am letzten Samstag waren alle Karnevalsgesellschaften aus dem gesamten Geschäftsgebiet der Raiffeisenbank Voreifel geladen worden. Zwanzig Vereine mit ihren Tollitäten hatten Ihr Kommen angekündigt. Darunter zwölf Dreigestirne, fünf Prinzenpaare, drei Prinzessinnen und zwei Prinzen mit ihrem Gefolge. So freute sich der Vorsitzende und Kommandant der Stadtsoldaten Rheinbach, Willi Hohn, gemeinsam mit dem Regionalleiter der Bank, Marcel Richter, alle Karnevalsrepräsentanten auf der Bühne begrüßen zu dürfen. Aus Groß-Rheinbach waren die Tollitäten aus der Kernstadt, Wormersdorf, Oberdrees und Queckenberg gekommen sowie die Tollitäten aus Swisttal-Miel, Buschhoven, Odendorf und Morenhoven. Vor der Bank hatten die Stadtsoldaten in bewährter Art ihre Feldküche aufgebaut und versorgten die Gäste mit frischer Erbsensuppe mit Wurst. Auch hinter der Theke waren die Stadtsoldaten für die Gäste da.
