Allgemeine Berichte | 13.02.2026, 09:49 Uhr

Es kommt zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen

Ab 01.03.: Bauarbeiten in Lahnstein und Nievern: Deutsche Bahn erneuert Gleise und Bahnübergänge

Symbolbild. Foto: Harald Schindler - stock.adobe.com

Lahnstein. Im Rahmen des bundesweiten Programms „Deutschland braucht eine starke Schiene“ führt die Deutsche Bahn AG vom 1. bis 18. März 2026 Arbeiten zur Erneuerung von Bahnübergängen und Gleisen auf der Lahntal-Strecke in den Bereichen Lahnstein-Hohenrhein und Bahnhof Nievern durch. In dieser Zeit ist mit erhöhter Lärm- und Staubbelästigung zu rechnen.

Die Arbeiten gliedern sich in drei Phasen: Die Vorarbeiten finden vom 1. bis 7. März jeweils von 8 bis 18 Uhr statt. Die Hauptarbeiten werden vom 7. bis 13. März durchgehend durchgeführt, gefolgt von den Nacharbeiten vom 13. bis 18. März, ebenfalls in der Zeit von 8 bis 18 Uhr.

Im Zusammenhang mit diesen Bauarbeiten sind bestimmte Bahnübergänge für den Verkehr voll gesperrt. Der Bahnübergang im Hohenrhein (Lahnstein) wird von Samstag, dem 7. März, 13 Uhr bis Montag, dem 9. März, 5 Uhr für den Fußgängerverkehr und bis Dienstag, dem 10. März, 20 Uhr für Fahrzeuge gesperrt sein. Der Bahnübergang Hauptstraße in Nievern ist von Samstag, dem 7. März, 7 Uhr bis Mittwoch, dem 11. März, 18 Uhr nicht passierbar.

Zum Einsatz kommen verschiedene Maschinen und Geräte wie Stromerzeuger, Zweiwegebagger, Gleisstopfmaschinen, Arbeitszüge sowie diverse Kleinmaschinen. Trotz aller Bemühungen, die durch die Bauarbeiten verursachten Störungen zu minimieren, können Beeinträchtigungen und Änderungen im Bauablauf nicht vollständig ausgeschlossen werden. Hierfür wird um Verständnis gebeten.

Für Fragen und Hinweise steht eine Kontaktmöglichkeit per E-Mail unter Bauprojekte-Netz-Mitte@deutschebahn.com zur Verfügung. Anfragen der Redaktionen können an die Pressestelle unter der Telefonnummer 069-265-24 911 gerichtet werden. Diese Telefonnummer ist ausschließlich für Presseanfragen bestimmt und sollte nicht veröffentlicht werden.BA

Symbolbild. Foto: Harald Schindler - stock.adobe.com

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