Fairtrade-Town Andernach setzt im Februar ein Zeichen für fairen Handel
Andernach beteiligt sich an internationaler Fairbruary-Kampagne
Andernach. Der Februar steht im Zeichen des fairen Handels. Mit der Kampagne „Fairbruary“ macht Fairtrade Deutschland e.V. im Jahr 2025 erneut auf die Bedeutung eines bewussten und gerechten Konsums aufmerksam. Als Fairtrade-Town beteiligt sich Andernach an der Aktion, unterstützt von der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft andernach.net. An der digitalen Tafel an der Tourist-Info am Hügelchen werden Plakate gezeigt, die für fairen Handel werben. Ziel der Kampagne ist es, das Bewusstsein der Verbraucherinnen und Verbraucher zu stärken und zu bewussten Kaufentscheidungen anzuregen.
„Wir können jeden Tag mit unserem Handeln und unseren Kaufentscheidungen etwas bewegen“, sagt Hans-Georg Hansen, Vorsitzender der Fairtrade-Steuerungsgruppe. „Als Fairtrade-Town möchten wir ein Vorbild für fairen Handel sein und die Bürgerinnen und Bürger informieren und inspirieren.“ Hansen bedankte sich in diesem Zusammenhang insbesondere für die Unterstützung durch den Geschäftsführer von andernach.net, Christian Heller, sowie den Leiter des Stadtmarketings, Johannes Lewenberg.
Seit der Auszeichnung als Fairtrade-Town im Jahr 2013 engagiert sich Andernach kontinuierlich für gerechte Handelsbedingungen weltweit. Mit zahlreichen Aktionen macht die Fairtrade-Town-Andernach das gesamte Jahr über deutlich, warum solidarische Kaufentscheidungen eine wichtige Rolle spielen.
Die Kampagne „Fairbruary“ fand 2024 erstmals statt und erzielte eine große Reichweite. Nach Angaben einer Marktumfrage der GfK erreichte die Plakatkampagne rund 470 Millionen Kontakte. In Andernach werden die Motive 2025 erstmals gezeigt und sind damit Teil einer internationalen Aktion. Organisiert wird „Fairbruary“ in Deutschland von Fairtrade Deutschland und parallel von den Fairtrade-Organisationen in Österreich, Dänemark und der Schweiz unterstützt.BA
