Allgemeine Berichte | 06.08.2021, 12:30 Uhr

Geführt wandern im Kannenbäckerland

Angst wegen Corona bremst noch so manchen Wanderer...

Am Bahnhof in Ransbach legte eine Wandergruppe eine verdiente Rast ein. Foto: privat

Ebernhahn. „Hätte mir eigentlich, für Ebernhahner Verhältnisse, einen etwas besseren Besuch zu den geführten Wanderungen am 31. Juli und 1. August gewünscht“, sagte der Wanderchef. Die Angst wegen Corona scheint doch noch (auch bei den eigenen Mitgliedern) eine große Rolle zu spielen. Zum Schutze vor Corona war in der Halle alles bestens vorbereitet. Von der Tisch- und Stuhlordnung bis hin zu den Eintragungslisten oder der Eintragung über die „Luca-App“.

Die Wanderer kamen teilweise von weit her (Belgien/Luxemburg) und waren sehr zufrieden mit den angebotenen Strecken (7/12km) und der Führung. Die Versorgung in der Halle und auf den Kontrollen ließ keine Wünsche offen. Brigitte Bode hatte wieder die Tische schön geschmückt und so sah alles sehr ansprechend aus. Sogar Rudi, der Korbflechter, war wieder dabei. Auch an die Flutopfer hatte man mit einer Spendenbox gedacht. Bevor der Betrag an „Helft uns Leben“ weiter geleitet wird, steht sie nochmals bei der nächsten GTW am 17. November (Buß- und Bettag) in Wirzenborn/Gelbachtal. Die Antwort zu einer oft gestellten Frage: 3 Euro Startgeld - Wer bekommt das Geld? 1 Euro bekommt der DVV (Deutscher Volkssportverband) in Altötting. Davon zahlt der DVV die Unfallversicherung. 2 Euro bekommt der ausrichtende Verein (für eventuelle Unkosten, usw.). Eine Startkarte sollte man sich immer Kaufen, wegen des Versicherungsschutzes und um den Verein zu unterstützen. Leider wandern immer wieder einige ohne Startkarte. Sie haben damit keinen Versicherungsschutz und der Verein hat dadurch nicht die genaue Startzahl. Den zahlreichen Helfern beim Auf- und Abbau inner- und außerhalb der Halle, den Wanderführern und all denen, die einen Kuchen spendiert haben, kommt ein großes Lob und Dankeschön zu“.

Am Bahnhof in Ransbach legte eine Wandergruppe eine verdiente Rast ein. Foto: privat

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