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380 bestätigte Fälle im Westerwaldkreis, davon inzwischen 343 wieder genesen

Anstieg der Infektionszahlen in Selters

Anstieg der Infektionszahlen in Selters

02.07.2020 - 13:08

Selters. In der VG Selters gibt es seit Samstag aktuell 10 neue Fälle in einer Großfamilie. Da zwei der Kinder eventuell infektiös die Grundschule und die Kita in Marienrachdorf besucht haben, wurden bereits und werden derzeit noch die entsprechende Klasse sowie die Kindergartengruppe abgestrichen – die Ergebnisse liegen wahrscheinlich morgen bzw. übermorgen vor.

Da in der Kita nicht mehr mit Sicherheit feststellbar ist, dass die Gruppentrennung zu jeder Zeit eingehalten wurde, hat sich das Gesundheitsamt vorsorglich dazu entschieden, alle Kinder und Erzieherinnen bis zum 09. Juli in Quarantäne gehen zu lassen.

Die Kinder und Lehrer der Grundschulklasse befinden sich ebenfalls bis 09. Juli in Quarantäne.

Alle Betroffenen sind informiert und werden auch, sobald diese vorliegen, zeitnah über die Testergebnisse informiert.

In der Anzahl der angeordneten Quarantänen sind die Kinder noch nicht enthalten, da noch nicht alle erfasst sind.

Pressemitteilung des Westerwaldkreises

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Kommentare
Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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