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Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. schränkt Dienste ein

Auch in Krisenzeiten für die Menschen da

Beratungen wegen des Coronavirus nur nach Absprache möglich

18.03.2020 - 10:02

Andernach/Mayen/Mendig. Auch in Krisenzeiten ist der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. für die Menschen da, doch können die Dienste wegen des Coronavirus zum Schutz der Klienten und Mitarbeiter nur noch eingeschränkt angeboten werden. Termine im Mehrgenerationenhaus St. Matthias in Mayen und im Bischof-Bernhard-Stein-Haus in Andernach sind nur noch nach Absprache möglich.

Abgesagt werden müssen der Erfahrungsaustausch für ehrenamtliche Betreuer am 18. März in Andernach sowie in Mayen das Montagsfrühstück am 30. März und weitere Seniorentreffs.

Außerdem bleiben geschlossen: die Klamottenkiste in Ochtendung, in Mayen die beiden CariLäden in der Neustraße und im Mehrgenerationenhaus, die Elterncafés und alle Angebote der Fachstelle Frühe Hilfen sowie die beiden Jugendtreffs in Ettringen und Kottenheim. Auch die Treffen der Kindergruppe Lapislazuli und der Jugendgruppe Palisander sowie das Café International im MGH fallen aus. Zum Schutz ihrer Klienten verzichten die beiden Caritas-Sozialstationen Mayen / Vordereifel und Maifeld / Mendig und der Mobile Soziale Dienst (MSD) in Andernach auf alle nicht lebensnotwendigen Versorgungen wie Hauswirtschaft oder Betreuung. Die Pflegestützpunkte Mayen / Vordereifel und Maifeld bieten weiterhin eine telefonische Beratung an. Alle Hausbesuche müssen abgesagt werden.

Die Tafel-Ausgabestellen Andernach, Mayen und Polch bleiben bis auf weiteres geschlossen. Die Maßnahme betrifft auch die angegliederten Tafelcafés und Kleiderläden.

Telefonisch stehen die Dienste der Caritas auch weiterhin zur Verfügung:

Andernach: (0 26 32) 2 50 20; info@caritas-andernach.de

Mayen: (0 26 51) 98 69 0; info@caritas-mayen.de

Weitere Informationen finden sich in der Presse und auf der Homepage: www.caritas-rhein-mosel-ahr.de.

Pressemitteilung Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V.

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Kommentare
Jean Seligmann:
Am 17.03.2020 gab Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) das unrealistische Regierungsversprechen: "Kein Arbeitsplatz geht wegen Coronakrise verloren!"
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
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