Allgemeine Berichte | 22.05.2019

Broschüre „Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Klimaschutz“

Auf den neuesten Stand gebracht

Neuauflage punktet mit Ergänzungen zu aktuellen Themen und einer Checkliste

Prof. Hermann Schlagheck (3.v.l.), Leiter der Rhein-Voreifel Projektgruppe „Energie und Klima“, bei der Präsentation der neuaufgelegten Broschüre.Foto: privat

Wachtberg. 2019 gibt die ehrenamtliche Rhein-Voreifel Projektgruppe „Energie und Klima“ die dritte Auflage der Broschüre „Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Klimaschutz“ heraus. Die zweite Auflage war 2013, die erste Auflage bereits 2009 erschienen.

Wie die Auflage 2013 wurde auch die Auflage 2019 wieder überarbeitet und inhaltlich auf den neuesten Stand gebracht. In den zahlreichen Beiträgen der Projektgruppenmitglieder haben die Bürgerinnen und Bürger der Klimaregion Rhein-Voreifel somit die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen in unterschiedlichsten Fachgebieten zu informieren. Hierzu zählen etwa die Nutzung erneuerbarer Energien aus Sonne, Wind, Biomasse, Boden oder Luftwärme, Energiesparhäuser oder Haustechnik.

Erstmals werden außerdem Themen wie die Anpassung an den Klimawandel und die Mobilität auf Basis von Wasserstoff aufgegriffen und ausführlich beleuchtet. Darüber hinaus gibt die Broschüre Auskunft über die haupt- und die ehrenamtlichen Aktivitäten im Klimaschutz in der Region sowie über das Klimapatennetzwerk. Mit der „Checkliste: Energie-Effizienzhaus“ enthält sie zudem einen praktischen Leitfaden zur energetischen Sanierung der eigenen Immobilie.

Interkommunaler Klimaschutz in der Region Rhein-Voreifel

Die interkommunale Zusammenarbeit der Kommunen der Region Rhein-Voreifel im Klimaschutz ist bereits seit vielen Jahren etabliert. Einige Meilensteine sind etwa das 2010 geschlossene Bündnis für Klimaschutz, die Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes in 2012 oder die Einrichtung eines gemeinsamen Klimaschutzmanagements in 2015.

Wesentliches Merkmal in der Klimaregion Rhein-Voreifel ist, dass diese Zusammenarbeit nicht alleine innerhalb der Kommunalverwaltungen und über die Köpfe der Bevölkerung hinweg erfolgt. Ganz im Gegenteil sind auch die breite Öffentlichkeit, die Politik und das Ehrenamt aktive und wichtige Bestandteile des interkommunalen Klimaschutzes. Bestes Beispiel für ehrenamtliches Engagement im Klimaschutz in der Region Rhein-Voreifel ist die Projektgruppe „Energie und Klima“.

Die Broschüre liegt im Rathaus der Gemeinde Wachtberg, Rathausstraße 34 in Wachtberg-Berkum kostenfrei zur Mitnahme aus. Ansprechpartner bei weiteren Fragen zum Thema ist Christoph Kronberg, Tel. (02 28) 95 44 11 5, E-Mail christoph.kronberg@wachtberg.de).

Pressemitteilung

Gemeinde Wachtberg

Prof. Hermann Schlagheck (3.v.l.), Leiter der Rhein-Voreifel Projektgruppe „Energie und Klima“, bei der Präsentation der neuaufgelegten Broschüre.Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Mirko Walden: Es ging doch darum, dass nicht gewarnt wurde und die Lage nicht erkannt wurde. Ebenfalls wurden keine Maßnahmen umgesetzt. Was ist hierzu passiert? Was bringen neue Sirenen, wenn nicht evakuiert wird?...
  • Dieter Borrmann: Der landschaftlich großartige Weg unterhalb Brauselay über den Conder Kreuzweg nach Cond ist teils unbefestigt, teils sehr glatt, teils steil. Sehr gutes, rutschfestes Schuhwerk (Profilsohle) wird unbedingt angeraten.
  • Bertram: Das ist mittlerweile der 4. Bus der von dieser Marke vollkommen ausbrennt. Des Weiteren berichte die Rhein Zeitung darüber, dass der VREM 37. Busse der ersten Generation vorsichtshalber außer betrieb...
  • Fabian F: Nichts Neues gefühlt ein Bus pro Woche
Dauerauftrag 2026
Jörg Schweiss
Wir helfen im Trauerfall
Titelanzeige KW 15
SO 2 - Wohnträume Sonderseiten- Modernisieren
Staplerfahrer (m/w/d)
Sonderseite Geschäftsführungswechsel
10 Jahre Bella Vita Frauenfitness
Empfohlene Artikel
Symbolbild.
474

Buchholz. Am Sonntag, dem 22.03.26 wurden im Rahmen eines Schadensfalls mit zwei toten und einem verschwundenen Damwild aus dem Gemeindegebiet Buchholz, Verbandsgemeinde Asbach (Kreis Neuwied) DNA-Abstriche genommen und an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt. Bei der Untersuchung der Proben wurde als Ergebnis „Wolf“ mit dem Haplotyp HW01 - daher zugehörig zur Mitteleuropäischen Flachlandpopulation - nachgewiesen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Maria Ginzler. Foto: privat
490

Die gebürtige Heimersheimerin hat sich im Kreisgebiet und darüber hinaus verdient gemacht.

Kreis Ahrweiler: Große Trauer um Maria Ginzler

Region. Nach kurzer Krankheit starb Maria Ginzler im Alter von 97 Jahren am Samstag, 11. April im Krankenhaus Mayen. Durch ihren ehrenamtlichen Einsatz hat sich die gebürtige Heimersheimerin im Kreisgebiet und darüber hinaus verdient gemacht.

Weiterlesen

Von links: Ortsvorsteher von Miesenheim, Stefan Kneib, gemeinsam mit Oberbürgermeister der Stadt Andernach, Christian Greiner.Foto: Stadtverwaltung Andernach / Elline Köckritz
20

Stadt Andernach verbessert Infrastruktur für Pendlerinnen und Pendler in Kooperation mit der Deutschen Bahn

Einfach umsteigen: Neue Fahrradabstellanlage am Bahnhof Miesenheim

Andernach. Die Stadt Andernach hat im Stadtteil Miesenheim eine neue Fahrradabstellanlage am Bahnhof errichtet. Das Projekt wurde in enger Abstimmung mit der Deutschen Bahn umgesetzt und stellt einen wichtigen Baustein für die Förderung nachhaltiger Mobilität dar.

Weiterlesen

Daueranzeige 2026
Dauerauftrag 2026
Sonderseite 02 -Wohnträume NR
Wohnträume
  WÄRMEPUMPE ÖL/GASHEIZUNG
Wohnträume
Sachbearbeiter (m/w/d)
Aushilfskraft (w/m/d)
Anzeige Radiologie & Nuklearmedizin
130 Jahre freiwillige Feuerwehr Bad Neuenahr und Tag der offenen Tür, 19.04.26
Anzeige Beratertage Schlafexperte
Rückseite
130 Jahre freiwillige Feuerwehr Bad Neuenahr und Tag der offenen Tür, 19.04.26
125 Jahre Rosenkranzkirche
online Anzeige Konekt Wirges