Allgemeine Berichte | 09.09.2026, 12:33 Uhr

Schwimmbad soll für Schulen, Vereine und die Öffentlichkeit zur Verfügung stehen

Auftrag für Interimsschwimmbad im Sportpark Nord vergeben

Visualisierung der Schwimmhalle des Interimsschwimmbades mit einem 25-Meter-Becken und sechs Schwimmbahnen.

Bonn. Die Stadt Bonn hat Ende August 2026 den Auftrag für den Bau des Interimsschwimmbades auf der Werferwiese im Sportpark Nord vergeben. Den Zuschlag erhielt die Pellikaan Bauunternehmung Deutschland GmbH.

Das Interimsschwimmbad soll während der anstehenden Sanierungsmaßnahmen in den Schwimmbädern wichtige Wasserflächen für Schulen, Vereine und die Öffentlichkeit sichern. Vorgesehen sind ein 25-Meter-Schwimmbecken mit sechs Bahnen sowie ein Lehrschwimmbecken mit Hubboden. Das Bad wird auf der Werferwiese im nördlichen Teil des Sportparks Nord in der Bonner Nordstadt entstehen.

Mit der Vergabe an einen Totalübernehmer liegen Planung und Ausführung in einer Hand. Die Fertigstellung des Interimsschwimmbades ist nach aktuellem Stand für das dritte Quartal 2028 vorgesehen. Das Bad ist für eine zeitlich begrenzte Nutzung vorgesehen. Nachhaltigkeitsaspekte wie der spätere Rückbau und die Wiederverwendung von Bauteilen waren daher Bestandteile des Vergabeverfahrens.

Mit der nun erfolgten Auftragsvergabe ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Umsetzung des Bäderkonzeptes erreicht. Quelle:Bundesstadt Bonn

Visualisierung der Schwimmhalle des Interimsschwimmbades mit einem 25-Meter-Becken und sechs Schwimmbahnen. Foto: Pellikaan Bauunternehmen Deutschland GmbH und Pos4 Architekten Düsseldorf

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Dauerauftrag
Rund ums Haus
Dauerauftrag 2026
Rheinbacher Ausbildungsmesse
Empfohlene Artikel
Symbolbild
56

Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.

Weiterlesen

Foto: WAMFO.de
137

Erfolgreiche 3. Herbstpartie. Am vergangenen Wochenende verwandelte sich das Gelände und die historische Burg Namedy in Andernach in einen erlebnisreichen Lifestyle Markt, auf dem über 170 ausgewählte Ausstellerinnen und Aussteller ihre schönsten Kreationen präsentierten. Erfahren Sie mehr im RegioMAGAZIN.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Flut hat 2021 in weiten Teilen des Ahrtals erhebliche Schäden verursacht.
1930

Hochwasserschutz falle in die Zuständigkeit der Länder

Neue Rückhaltebecken im Ahrtal dürfen nicht durch den Aufbaufond finanziert werden

Kreis Ahrweiler. Mithilfe des Aufbaufonds wollte die Landrätin des Kreises Ahrweiler, Conelia Weigand (parteilos) den Bau neuer Rückhaltebecken im Ahrtal finanzieren. Dafür hatte sie sich gemeinsam mit zwei weiteren Landkreisen stark gemacht. Nun erhielt sie die Absage der Bundesregierung für ihr Vorhaben, wie SWR und Rhein-Zeitung berichten. Das Sondervermögen sei für den Wiederaufbau gedacht.

Weiterlesen

Landrätin Cornelia Weigand. Foto: privat
573

Verwunderung im Ahrtal über das Schreiben von Bundeskanzler Merz.

Rückhaltebecken-Finanzierung: Landrätin Weigand ist enttäuscht

Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler in Bezug auf die Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus dem Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. Darin werden unterschiedliche Gründe angesprochen, warum aus Sicht des Bundes die seitens der Kreise vorgeschlagene Verwendung der Mittel nicht möglich sei.

Weiterlesen

Symbolbild.
2641

Staatsanwaltschaft lobt Belohnung in Höhe von 7.500 Euro aus

Kindesmissbrauch in Oberdürenbach: Fall wird Gegenstand von „Aktenzeichen XY“

Oberdürenbach. Am Nachmittag des 21. Juni 2025 hielt sich ein siebenjähriges Mädchen auf einer Geburtstagsfeier am Sportplatz in Oberdürenbach, in der Verbandsgemeinde Brohltal, auf. Während eines kurzen Moments, als das Kind die Feier verließ, begegnete es auf einem angrenzenden Feldweg einem bislang unbekannten Mann. Dieser forderte das Mädchen auf, ihm zu folgen, und führte es zu einem nahegelegenen Pferdeunterstand.

Weiterlesen