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Partnerschaft des Friedens zwischen Douaumont-Vaux und Rheinbach

Ausstellung zur Schlacht bei Verdun

Ausstellung
zur Schlacht bei Verdun

Ludger Banken besucht die Ausstellung Partnerschaft des Friedens im Rheinbacher Rathaus. Foto: privat

07.07.2020 - 14:59

Rheinbach. Am 10. Novembe 2019 gegründet, wurde die symbolträchtige Partnerschaft des Friedens zwischen der Commune de Douaumont-Vaux, bestehend aus zwei Dörfern auf dem ehemaligen Schlachtfeld bei Verdun, und der Stadt Rheinbach. Im Rathaus gibt derzeit eine sehr anschaulich gestaltete Ausstellung gute Einblicke in die Zeit des 1. Weltkrieges, die menschenverachtende Schlacht bei Verdun, die Nachkriegszeit sowie die Versöhnung zwischen Frankreich und Deutschland bis hin zur heutigen Partnerschaft des Friedens. Ludger Banken, der überparteiliche Bürgermeisterkandidat für Rheinbach, ließ es sich nicht nehmen, die Ausstellung unter fachkundiger Führung von Peter Baus zu besuchen. Er zeigte sich überzeugt von ihrem Ziel, das Gedenken an derartige Gräueltaten wachzuhalten, um damit dauerhaft Frieden und Freundschaft zu sichern. „Wenn man sich an so etwas erinnert, wird einem wieder sehr bewusst, wie gut es uns doch geht. Den Krieg nicht aus eigenem Erleben kennen zu müssen, sondern in Frieden und Freiheit leben zu dürfen, das ist jede Anstrengung wert“, war Ludger Banken tief bewegt.

Er trug sich in das Gästebuch ein und wünschte der Partnerschaft des Friedens, die Erinnerung wachzuhalten und somit einen Teil zu Frieden und Freundschaft in Europa beizutragen.

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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