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Eifelverein Remagen freut sich über Spende

Bank mit Sekt eingeweiht

Suche nach einem geeigneten Standort gestaltete sich schwierig

Bank mit Sekt eingeweiht

Auf dem Alten Friedhof wurde ein idealer Platz gefunden.Foto: privat

22.01.2020 - 18:30

Remagen. Durch eine großzügige Spende war der Eifelverein Remagen in den Besitz einer hübschen, hölzernen Sitzbank gekommen, die an einem Ort mit schöner Aussicht aufgestellt werden sollte.

Das war schwieriger als gedacht. Denn an solchen Punkten stehen meist schon Bänke oder es war kaum klärbar, bei wem die Genehmigung zum Aufstellen der Bank hätte eingeholt werden können.

Mit Unterstützung des Verschönerungsvereins Remagen und des Ortsbeirates konnte die Bank nun aber auf dem Alten Friedhof einen idealen Platz finden, mit Blick über die gepflegte Anlage und auf die Erpeler Ley jenseits des Rheins. Mit einem Glas Sekt wurde die Bank eingeweiht. Der Vorsitzende des Eifelvereins Wolfhart von Stackelberg konnte neben zahlreichen Gästen Ortsvorsteher Wilfried Humpert und den Vorsitzenden des Verschönerungsvereins Wolfgang Dahl begrüßen.

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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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