Allgemeine Berichte | 28.05.2019

Palliativstation des Verbundkrankenhauses Linz-Remagen öffnet

Beratung für Betroffene und deren Angehörige

Am Mittwoch, 5. Juni

Remagen. Am 5. Juni bietet die Palliativstation des Verbundkrankenhauses in Remagen wieder eine kostenfreie Beratungssprechstunde an. Hierbei können spezielle Themen besprochen werden, wie schwere Krankheitsfälle in der Familie und bei Freunden, Fragen zur Palliativmedizin, Palliativpflege und Behandlungsmöglichkeiten. Die Beratungen finden jeden ersten Mittwoch im Monat von 16:30 bis 18 Uhr im Krankenhaus Maria Stern statt. Zusätzlich besteht jederzeit die Möglichkeit, einen individuellen Termin zu vereinbaren. Seit 20 Jahren gibt es am Krankenhaus Maria Stern die Palliativstation. 1998 mit fünf Betten eröffnet, wurde die Station 2013 erweitert und so werden heute bis zu sieben Patienten mit Tumorerkrankungen, unheilbaren neurologischen und internistischen Erkrankungen behandelt und begleitet. Das Ziel der Palliativstation ist es, auftretende Symptome wie zum Beispiel Schmerzen, Luftnot, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Angst und vieles mehr, zu behandeln, zu beseitigen oder zu verbessern. Nicht die Verlängerung der Lebenszeit um jeden Preis, sondern die Lebensqualität, die Wünsche und Vorstellungen der Patienten stehen im Vordergrund der Behandlung. Insbesondere auch die Begleitung der Zugehörigen während des Aufenthaltes und darüber hinaus auch in den Zeiten der Trauer. Palliativmedizin bejaht das Leben und akzeptiert das Sterben. Sie lindert Leid und Schmerz. Sie unterstützt medizinisch, psychosozial und bei Bedarf auch spirituell. Wenn Heilung nicht mehr im Vordergrund steht, gibt es gerade jetzt ein umfassendes Therapie- und Unterstützungsangebot, das sowohl die medizinisch-ärztliche Behandlung wie Schmerztherapie umfasst und auch Physiotherapie, Musik- und Kunsttherapie beinhaltet. Martina Steffens (stellvertretende Stationsleitung) und Regina Rohs begleiten Patienten, Betroffene und deren Zugehörige bei der Beratung. Die Beratung findet in geschützter Atmosphäre statt und die Teilnehmer werden persönlich im Eingangsbereich des Krankenhauses abgeholt. Es wird um telefonische Terminvereinbarung über das Sekretariat gebeten unter Tel. (0 26 42) 2 83 74 Montag bis Freitag 12:30 bis 15:30 Uhr. Weitere Termine 2019: 3. Juli, 7. August, 4. September, 4. Oktober, 6. November, 4. Dezember.

Pressemitteilung

Verbundkrankenhaus

Linz-Remagen

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
  • Andi-RLP: Hallo Herr oder Frau Bastian, Sie haben Recht, die Kommentarantwort von mir war falsch ausgedrückt. Das Wort "vertrauensvoll" steht natürlich im Bericht. Jedoch habe nicht ich den vertrauensvollen Abstimmungsprozess...
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
  • Andreas Winkelmann: Hallo Frau Roth, von "vertrauensvoll" steht nichts im Bericht. Und die veränderte Maßnahmenreihenfolge ist ausdrücklich erwähnt. Gleich zu Anfang ist auf die dem Ratsinformationssystem zu entnehmenden Details verwiesen, wo u..a.
  • Elke Zeise: Nur Schade das man als Nachbarin keine Information bekommt ob der Täter noch in U Haft ist oder wieder auf freiem Fuß ist. Habe Angst die Wohnung zu verlassen
Rund ums Haus "Baustellen / Wertstoffhöfe"
Anlagenmechaniker
Anzeige Uhren Vintage
Maibaumstellen Heimersheim
Maifest in Gönnersdorf
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
SB Wahlen
Empfohlene Artikel
Die Stadt Andernach beteiligt sich auch in diesem Jahr an der bundesweiten Aktion „Mähfreier Mai“ und setzt damit ein weiteres Zeichen für eine nachhaltige und naturnahe Stadtentwicklung.Foto: Stadtverwaltung Andernach / Regina Unruh
16

Andernach. Die Stadt Andernach beteiligt sich auch in diesem Jahr an der bundesweiten Aktion „Mähfreier Mai“ und setzt damit ein weiteres Zeichen für eine nachhaltige und naturnahe Stadtentwicklung. Gleichzeitig verfolgt die Stadt einen ganzheitlichen Ansatz in der Grünflächenpflege.

Weiterlesen

Die Kreisverwaltung in Koblenz. Foto: ROB
39

Kreis MYK. Im Mai 2026 findet im Kreis Mayen-Koblenz die Bundeswehrübung „Gelber Merkur 2026“ unter der Leitung der Teilstreitkraft Cyber- und Informationsraum statt. Der Zeitraum dieser Übung erstreckt sich vom 8. bis 22. Mai, und die Aktivitäten sind nicht nur auf Standort- oder Truppenübungsplätze beschränkt. Die beteiligten Kräfte bewegen sich auch im öffentlichen Raum, was dazu führen kann, dass Schussgeräusche durch den Einsatz von Platzpatronen wahrnehmbar sind.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild.
18

Pkw touchiert Kind an einer Bushaltestelle

21.04.:Kind bei Unfall in Marienfels verletzt

Marienfels. Am Dienstag, dem 21. April 2026, kam es gegen 16:30 Uhr in der Römerstraße in Marienfels zu einem Verkehrsunfall an einer Bushaltestelle. Ein Kind wurde von einem vorbeifahrenden PKW leicht touchiert und erlitt dabei leichte Verletzungen.

Weiterlesen

Dr. med. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie des Evang. Klinikums Westerwald (EKW), Leiter des zertifizierten Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung (EPZ max.).  Foto: Anja Nassen
11

Hachenburg. Wenn konservative Therapien nicht mehr helfen, kann ein künstliches Gelenk die Lebensqualität deutlich verbessern. Doch viele Betroffene stellen sich die Frage, was vor einer Operation zu beachten ist und wie die Zeit danach optimal gestaltet werden kann.

Weiterlesen

Symbolbild.
89

Gutachten bestätigt Identität: Bei Wenden aufgefundener Kopf gehört zum Leichnam der getöteten 32-Jährigen

24.04.: Schädel aus Wenden bestätigt Mordfall: DNA-Gutachten bringt Gewissheit

Region. Am 11. April 2026 wurde bei einer Müllsammelaktion in einem Waldgebiet der Gemeinde Wenden im Kreis Olpe ein menschlicher Schädel entdeckt. Ein aktuelles DNA-Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Bonn bestätigt nun, dass dieser Schädel zum Leichnam einer 32-jährigen Frau aus Bonn gehört, die ermordet wurde. Der Bericht wurde der Bonner Staatsanwaltschaft am 24. April 2026 vorgelegt.

Weiterlesen

Dienstleistungen
Dauerauftrag 2026
Image Anzeige
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0240#
Maibaumstellen Heimersheim
Maibaumstellen Heimersheim
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, April 2026
Maifest Gönnersdorf
Gesundheit im Blick
Biker Segnung
Innovatives rund um Andernach
Gesundheit im Blick
Servicemitarbeiterin
125 Jahre Kaufhaus Moses in Bad Neuenahr