Berufsorientierungstage verwandeln Bertha-von-Suttner-Gymnasium in Zukunftswerkstatt
Andernach. Ende Januar fanden am Bertha-von-Suttner-Gymnasium (BvSG) wieder die jährlichen Berufsorientierungstage für die Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen statt. An zwei Tagen konnten die jungen Erwachsenen sich an der Schule über ganz unterschiedliche Berufsbilder und Studiengänge informieren. Sanja Keßler (Schulpsychologisches Beratungszentrum Mayen) informierte über die verschiedenen Möglichkeiten, die sich nach einem Studium der Psychologie eröffnen, während Susanna Pagel vom Kulturbüro Rheinland-Pfalz auf die Möglichkeit hinwies, nach der Schule erst einmal ein freiwilliges soziales oder politisches Jahr zu absolvieren. „Ab ins Ausland“ hieß einer der über zwanzig Workshops, in dem Ralf Ziegler vom Friedensdienst EIRENE über den Ausblick informierte, sich in einem sozialen Projekt für ein Jahr in Uganda, Irland oder in den USA zu engagieren. Aber auch Arbeitgeber vor Ort stellten sich vor. Interesse lösten etwa die beiden Polizisten aus, die über Bewerbungs-und Auswahlverfahren informierten sowie ehemalige Abiturienten, die über ihren Studienalltag oder den gelungenen Einstieg ins Berufsleben berichteten.
Da die Jugendlichen im Vorfeld die Möglichkeit hatten, sich selber ihren Stundenplan an den beiden Tagen zusammenzustellen, waren die einzelnen Workshops unterschiedlich stark besucht, aber stets mit dem Interesse und den Anliegen der Zuhörenden verknüpft. So meldete Martin Neudecker von der Industrie und Handelskammer zurück, dass er jedes Jahr gerne ans BvSG komme, weil das Konzept aufgehe: „Wir sprechen mit jungen Menschen, die sich bewusst sind, dass bald die Zeit der Berufswahl kommt und in den 90minütigen Workshops ist Zeit für Begegnung und persönlichen Austausch.“ Auch viele Schüler und Schülerinnen ziehen eine positive Bilanz: „Bei der Auftaktveranstaltung, dem Vortrag von Julian Tratsaert von der Arbeitsagentur, wurde mir plötzlich klar, dass es unzählige Wege nach dem Abi gibt, aber vor allem wurde mir klar, dass ich mir jetzt wirklich langsam ernsthafte Gedanken machen werde – dafür waren die Workshops wirklich sehr hilfreich.“
Auch diejenigen Referenten, die erstmals an den Berufsorientierungstagen teilnahmen, wünschen sich eine Fortsetzung der Kooperation im nächsten Jahr. „Es hat so viel Freude gemacht, dass ich mir den Termin für Januar 27 schon mal im Kalender geblockt habe“, schrieb eine Referentin. Und so lohnte es sich auch dieses Jahr, die Klassenzimmer für die Teilnehmenden an beiden Tagen in eine Zukunftswerkstatt zu verwandeln, denn obwohl das Abitur noch nicht unmittelbar vor der Tür steht, lohnen sich schon jetzt hilfreiche Blicke auf die Zeit danach.
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