Lahnsteiner Denkmaltag light
Besichtigungen und Führungen unter strengen Auflagen möglich
Am Sonntag, 13. September
Lahnstein. In diesem Jahr ist vieles anders, auch der „Tag des offenen Denkmals“ wird nicht so begangen wie sonst. Dennoch soll die Möglichkeit bestehen, am Sonntag, 13. September einige Denkmäler in Lahnstein unter strengen Auflagen zu besichtigen.
Das Martinsschloss am Rhein wird von Michael Eisenbarth durch einstündige Führungen um 11 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr und 16 Uhr erläutert, wobei eine Innenbesichtigung in diesem Jahr entfällt. Besucher müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Führungen starten jeweils im Innenhof.
Das Stadtmauerhäuschen in der Hintermauergasse ist von 14 bis 18 Uhr für jeweils zwei Besucher oder einen Hausstand zur Besichtigung geöffnet. Auch hier wird der Einlass nur mit Mund-Nasen-Schutz gewährt.
Außen bietet der Förderkreis Stadtmauerhäuschen bereits die ersten Kürbisse gegen eine Spende an. Eine weitere Öffnung des historischen Häuschens ist für den 11. Oktober geplant.
Auch der Hexenturm am Salhofplatz wird von 14 bis 18 begehbar sein. Hier beginnen Führungen, mit Stadtarchivar Bernd Geil, immer zur vollen Stunde vor dem Turm – die Teilnehmerzahl ist jedoch auf sieben Personen begrenzt. Um Warteschlangen zu vermeiden, werden Teilnehmerkarten mit fester Uhrzeit ab 13.45 Uhr ausgegeben.
Das Verlies (Erdgeschoss) mit der Abteilung zur Vor- und Frühgeschichte kann durchgängig von sieben Personen betreten werden.
Gemäß der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung werden bei allen Einrichtungen die Kontaktdaten erfasst. Am Eingang müssen die Hände desinfiziert werden. Die geltenden Abstandsregelungen sind einzuhalten.
Pressemitteilung der
Stadt Lahnstein
Der Nordbau des Martinsschlosses von oben. Foto: Michael Eisenbarth
