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Internationale Polizeivereinigung ehrte Mitglieder

Beständiger Mitgliederzuwachs - Bildungsfahrten in Planung

Beständiger Mitgliederzuwachs
- Bildungsfahrten in Planung

V.li. : Landesgruppenleiter Werner Peter, Jubilar Friedhelm Unterberg, Jubilar Rolf Niemeyer, Beisitzer und Ehrenmitglied Norbert Walter, Jubilar Peter Gerhards, Jubilar Rolf Niemeyer, Verbindungsstellenleiter Johannes Heim, Beisitzer und Ehrenmitglied Dieter Schottes.Foto: privat

29.04.2019 - 13:16

Koblenz. Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Koblenzer Verbindungsstelle der International Police Association (IPA), der in derzeit 70 Staaten vertretenen größten Berufsvereinigung der Welt, standen in diesem Jahr der Ausblick auf die beiden Bildungsfahrten und die monatlichen Wanderungen sowie die Ehrungen langjähriger Mitglieder .

Johannes Heim, der im vergangenen Jahr neu gewählte örtliche Leiter dieser politisch und gewerkschaftlich unabhängigen Freundschaftsorganisation Polizeibediensteter, wies in seinen Begrüßungsworten auf die sinnvolle Bedeutung der weltweiten Vereinigung hin und erinnerte an die Werte der Leitgedanken „Dienen durch Freundschaft“ auf nationalen und internationalen Ebenen. Er dankte den in der Cafeteria des Koblenzer Polizeipräsidiums erschienen Mitgliedern für ihr Interesse an der Jahresversammlung.

Ein besonderer Gruß galt dem aus Bad Kreuznach angereisten Landesgruppenleiter der IPA, Werner Peter, der anschließend die Versammlungsleitung übernahm. Dieser lobte in spontanen Worten die Aktivitäten der Vorstandsarbeit.

Nach dem Gedenken an die namentlich gewürdigten verstorbenen Mitglieder berichtete Johannes Heim von den vielfältigen Aufgaben und Tätigkeiten in der Verbindungsstelle und wies auf die neu programmierte Internetseite hin. Bei der erforderlichen Nachwahl zum Vorstand wurde Claudia Kranz, bedienstet im Koblenzer Polizeipräsidium, einstimmig als Verbindungstellensekretärin bestätigt, nachdem sie nach Vorstandsbeschluss bereits ernannt war und das Amt seit mehreren Monaten engagiert ausübte.

In seinem Bericht dankte Verbindungsstellenleiter Heim allen Vorstandsmitgliedern, Referenten und weiteren Helfern für die geleistete Arbeit und die für ihn besonders bedeutsamen Hilfestellungen. Man blicke wieder auf ein ereignisreiches Jahr zurück mit der schönen mehrtägigen Studienreise nach Colmar und der interessanten Tagesfahrt nach Heidelberg. Auch im vergangenen Jahr seien wieder eine Reihe verschiedener Ersuchen beantwortet und mehrere in- und ausländische Besucher betreut worden. Einmal mehr dankte Heim dem Wanderführer Johannes Henrich für die bewährte Durchführung der monatlichen Gruppenwanderungen mit jeweils einer gemütlichen Einkehr zum Abschluss. Die zwölf Wandertermine mit rund 270 Teilnehmern im letzten Jahr und die Jahresabschlussfeier erfreuten sich erneut besonderer Beliebtheit. Diese Aktivitäten werde man gerne beibehalten. Ebenso sei auch beabsichtigt, die Mitglieder im kommenden Januar wieder zu einem geselligen Jahresempfang einzuladen. Für die Teilnahme an der im Juni mit abwechslungsreichem Programm geplanten mehrtägigen Bildungsfahrt in den Bayrischen Wald seien noch einige Plätze frei. Die Planungen für die Tagesreise nach Mainz im September könnten in Kürze abgeschlossen werden. Mit den Veranstaltungsangeboten wolle man weiter die IPA-Gedanken mit dem guten Verhältnis Polizei : Bürger pflegen. Leider bleibe das ehrenamtliche Arbeiten aufgrund des nachteiligen Zeitgeistes und der im letzten Jahrzehnt noch stärker gewandelten Polizeiarbeit mit ihren hohen Anforderungen und dienstlichen Verpflichtungen sehr eingeschränkt. Gerade bei jungen Kolleginnen und Kollegen zeige sich, dass sie in der IPA zwar eine zuverlässige und angesehene Vereinigung sähen, jedoch oft durch dienstliche Belastung an aktiver Vereinsarbeit und der Teilnahme an Veranstaltungen gehindert seien. Im Rahmen der Versammlung stellte sich ein junger Koblenzer Beamter vor, dessen Bewerbung für eine Hospitation im Ausland zur Zeit von der Deutschen Sektion der IPA bearbeitet wird.

Über den trotz einer Reihe von Sterbefällen und Versetzungen weiter verzeichneten Mitgliederzuwachs freue er sich. Mit der stabilen Mitgliederbasis bleibe die Koblenzer Verbindungsstelle die größte in Rheinland-Pfalz.

Ein besonderer Dank galt auch Schatzmeister Guntram Loersch für seine vorbildliche und vielseitige Arbeit. Die solide Kassensituation, von Ewald Dupont im Prüfbericht vorgetragen, fand als wichtiger Bestandteil des Vereins ebenso Entlastung wie die breite Vorstandsarbeit.

Im Namen der Deutschen IPA-Sektion wurden durch Landesgruppenleiter Peter und Verbindungsstellenleiter Heim mit Ehrennadel, Urkunde und Präsent für langjährige Mitgliedschaft geehrt: Horst Dietzel und Werner Seif für 50-jährige Treue, Norbert Walter, Peter Gerhards, Friedhelm Unterberg, Hans Willms, Willi Gold, Dieter Marschke und Max Raabe für 40 Jahre sowie Rolf Niemeyer, Robert Gensmann, Jutta Gras, Michael Beiren und Heiko Reimers für 25 Jahre Mitgliedschaft.

Pressemitteilung der

Koblenzer Verbindungsstelle der International Police Association

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Kommentare

Illegale Hundezucht aufgelöst: 136 Tiere befreit

juergen mueller:
Strafrechtlich und mit aller Härte zur Verantwortung ziehen - richtig.Aber nicht nur das.Jeder,der einen Hund,speziell WELPEN zur "Hundesteueranmeldung" bringt,sollte darüber Auskunft geben MÜSSEN,WOHER und von WEM er diesen "erworben/gekauft" hat,damit "illegale" Mehr-Hundezüchtung/haltung überprüft werden kann.Mir ist nicht bekannt,dass sowohl illegale wie auch legale Hundezüchter in irgendeiner Art u.Weise registriert werden/wurden. Und wieso ist dieser Zustand nicht bereits früher aufgedeckt worden?Eine Hundehaltung diesen Ausmaßes lässt sich doch nicht so einfach übersehen/geheimhalten. Und die überflüssige Wortwahl "Eigentumsrechte" von Herrn Klasen passt mal wieder wie die Faust auf`s Auge - nämlich überhaupt nicht.Diese abnorme Form von Hundehaltung/Hundevermarktung überhaupt mit Eigentumsrecht i.V..zu bringen,ist genauso abnorm wie die weit auszulegende,unzureichende gesetzliche Definierung hierzu.
Brunhilde Hildebrandt:
Ich bin sehr froh und dankbar das es trotz allem Menschen gibt die handeln , wenn sie von solchen Zuständen Kenntnis bekommen. Hochachtung an alle die Helfer und Tierärzte. Die "Halter" sollten strafrechtlich mit aller Härte zur Verantwortung gezogen werden!!
Uwe Klasen:
Hier wurde, zu Recht und zum Tierwohl bzw. Tierschutz, in die Eigentumsrechte der, offensichtlich vollkommen überforderten, Besitzer eingegriffen!
Armin Linden:
Die KV. bildet aus. Eine gute dringliche Sache. Auch viele andere "Behörden" sind tätig. Beamtenanwärter werden gesucht. OK. Rest geht in Verwaltung und Fachabteilungen. Finden die jungen Leute also alle einen Job ? Auch Übernahmen ? Teils werden die Behörden immer weiter "aufgebläht". Die "SGD" in Kob. ist bereits eine Mammutbehörde. Die Rentner werden paralell immer jünger. Die BRD "Gutverdiener". Mit "5O" war man vor Jahren "Alt". Mit "6O" - Uralt. (Deutsche Philosophie des Jugendwahn). Dieser ist vor 2O Jahren vollzogen worden. Alternativ wurde die BA. in Nürnberg "Neu" aufgepumpt. Tatsache. Auch die Jobcenter, feierten sich als zusätzliche "Neue Industrie". Ich frage mich: Wo geht die Reise hier hin ! Wer zahlt das auf Dauer alles ?
Uwe Klasen:
Sehr geehrte Mitkommentatoren, ich habe nie behauptet was Sie in meinem Kommentar hinein deuten! Es ist nicht mein Fehler, dass Sie sich, ob ihrer fehlerhaften Interpretation einer Aussage oder einer Meinung, Angegriffen fühlen und deshalb empören!
S. Granzow:
Sehr geehrter Herr Klasen, ich finde es schade, daß Sie sich mit Ihrer Meinung nicht an Fakten orientieren. Tatsache ist, daß jegliches kommunalpolitisches Engagement freiwillig, als Ehrenamt neben Arbeit, Ausbildung oder Schule geleistet wird. Es handelt sich um einen nicht unerheblichen Zeitaufwand, der leider nur selten gewürdigt wird. Ich finde es bewundernswert, daß sich junge Leute dafür einsetzen, die Zukunft mitzugestalten. Es ist immer leicht, irgendwo 'dagegen zu sein' oder Kritik zu äußern - freiwillig in der raren Freizeit neben Ausbildung oder Beruf nach Lösungen zu suchen ist nach meiner Meinung schon lobenswert.
Sabine Granzow:
Sehr geehrter Herr Klasen, es wäre schön, wenn Sie auf Basis von Fakten urteilen würden. Das kommunalpolitische Engagement findet neben der Arbeit oder Ausbildung statt - häufig abends oder an Wochenenden. Ich rechne es allen hoch an, die neben der beruflichen oder schulischen Belastung auch noch bereit sind, Weichen für die Zukunft zu stellen, und die Zukunft so mitzugestalten.
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