Neuwieder Kolpingsfamilie
Bestes Sammelergebnis im Bistum Trier erreicht
Schwerpunkt ist u. a. das Trierer Bistums-Partnerschaftsland Bolivien
Neuwied.Dank der Genehmigung der Stadt Neuwied und der katholischen Kirchengemeinden St. Matthias und hl. Kreuz sowie des Josef-Ecker-Stiftes konnten in den aufgestellten Kleidercontainern ein zwei-Jahres-Ergebnis (trotz Corona) von rd. 89 Tonnen erzielt werden. In diesem Zusammenhang bedauert die Kolpingsfamilie die Absage der Pfarrei St. Michael, dort einen Container aufzustellen.
Diese finanzielle Hilfe läuft unter dem Leitspruch des seligen Adolph Kolping: „Hilfe zur Selbsthilfe“. Schwerpunkt ist u. a. das Trierer Bistums-Partnerschaftsland Bolivien. Hier ziehen Diözesanverband des Kolpingwerkes und Bischof an einem Strang. Der selige Sozialpriester Adolph Kolping prägte den Leitspruch: „Wir arbeiten mit Menschen in und aus anderen Ländern ideell, personell und materiell zusammen“. Das Kolpingwerk gibt und erhält Hilfe und Anregungen für die jeweilige anstehende Entwicklungsarbeit. Kolping ist durch partnerschaftliche Kontakte und Projekte mit Menschen aus vielen Ländern verbunden. Im Internationalen Kolpingwerk ist hierdurch ein enges Netz von Kontakten und Beziehungen entstanden.
Das Kolpingwerk im Bistum Trier will sich auch zukünftig mit der örtlichen Kolpingsfamilie gemeinsam für die Entwicklungshilfe stark machen.
