Buschhovener Dreigestirn reiste mit fast 20-köpfiger Delegation an
Besuch der historischen Krippe
Statt Eintritt wurde für das Balthasar Kinder- und Jugendhospiz gespendet
Buschhoven. Vor Kurzem besuchte das erste Buschhovener Dreigestirn mit einer insgesamt fast 20-köpfigen Delegation die historische Großkrippe bei Gabi und Erwin Velten in Buschhoven. Die Großkrippe stammt aus dem ehemaligen Franziskanerinnenkloster in Olpe, das seit 1910 von einer Schwesterngemeinschaft geführt wurde. 1983 wurden die letzten Schwestern verabschiedet und das Haus wurde von der Caritas als Altenheim weitergeführt. Nach jahrelanger Mitarbeit der Familie Velten entstand eine Freundschaft zu den Schwestern, die nach ihrem Auszug aus dem Kloster die Krippe der Familie in einer Schenkung überließen. Die auf diesem Wege nach Buschhoven gelangte Krippe erfreute sich bei den Gästen großer Bewunderung und wird in jedem Jahr neu gestaltet, in diesem Winter bereits zum zwölften Mal. Besonders hinter dem Kamel „Barnabas“ verbirgt sich eine besondere Geschichte, da es aus Weihnachtskiefern aus dem Siebengebirge Anfang der 60er Jahre in mühevoller Handarbeit für die Krippe erbaut wurde. Bei dem Besuch des Dreigestirns sorgten der Erste Vorsitzende des SV Hertha Buschhoven Werner Neffgen mit frischen Reibekuchen und der Gastgeber Erwin Velten persönlich für das leibliche Wohl. Statt Eintritt oder einer Kostenbeteiligung bittet Velten jedes Jahr um Spenden an das Balthasar Kinder- und Jugendhospiz für unheilbar kranke junge Menschen in Olpe.
