Friedenswiese bei Büchel
Beten und Singen für Frieden, Solidarität und Demokratie
Büchel. Friedensbewegte trotzdem dem winterlichen Wetter in der Eifel und trafen sich zum monatlichen ökumenischen Friedensgebet im Februar auf der Friedenswiese, um für Frieden, Solidarität und Demokratie einzustehen. Ein Statement gegen Gewalt. 80 Jahre nach dem US-Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945, der Hunderttausende von Zivilisten das Leben kostete – ein Zivilisationsbruch, der nach dem Holocaust zu dem größten Verbrehen gegen die Menschlichkeit zählt.
Betend, singend, tanzend und springend schlossen sie sich der Initiative des Bistums Trier an, das dazu aufruft, für Demokratie zu beten und zu singen.
Zur Gestaltung der Gebetszeit trugen Werner Schwarz und Ursula Bremm-Gerhards, Pax Christi e.V. im Bistum Trier, bei. Veronika Raß, Pastoralreferentin im Pastoralen Raum Cochem-Zell mit dem Arbeitsbereich Frieden und nukleare Abrüstung leitete das Friedensgebet.
