Bezirksschützenfest des Bezirksverbandes Voreifel

Bezirksbundesmeister Walter Honerbach holte sich den Titel

Diözesankönigspaar Helga und Christian Klein gab sich die Ehre im Schützenheim Villiprott – Vorfreude auf den Diözesanjungschützentag 2019 in Adendorf

24.10.2018 - 09:35

Villiprott. Bei spätsommerlichem Herbstwetter feierten die Schützen des Bezirksverbandes Voreifel ihr Bezirksschützenfest bei der St. Sebastianus Schützenbruderschaft in Villip. Die Schützen der Bruderschaften aus Adendorf, Ersdorf/Altendorf, Oberdrees, Rheinbach, Villip und Wormersdorf trafen sich daher im Schützenheim Villiprott, um die neuen Bezirksmajestäten und die besten Einzelschützen und Mannschaften aus ihren Reihen zu ermitteln.

Während der Samstag ganz im Zeichen der Mannschaftswettbewerbe stand, ging es am Sonntag um die Ermittlung der neuen Bezirksmajestäten. Der Tag begann mit einer Andacht in der Kirche St. Simon und Judas Thaddäus in Villip, zelebriert von Kaplan Joseph Chelamparambath, und endete mit der Übergabe der Bezirksstandarte an die ausrichtende Bruderschaft durch den stellvertretenden Bezirksbundesmeister Severin Schmitz.


Spannende Schießwettbewerbe und gute Gespräche


Nach der Eröffnung des Festes durch Bezirksbundesmeister Walter Honerbach begann für die amtierenden Majestäten der einzelnen Bruderschaften der wichtigste Teil des Tages. Spannende Schießwettbewerbe, musikalische Begleitung durch die Band „Herzschlag“, gute Gespräche und ein unterhaltsames Programm für die Jugend bildeten den Rahmen für ein rundum gelungenes Bezirksschützenfest 2018. Als Ehrengäste begrüßte Honerbach unter anderem das Diözesankönigspaar Helga und Christian Klein aus Ersdorf-Altendorf, Rheinbachs Bürgermeister Stefan Raetz und seinen Stellvertreter Claus Wehage, Ehrenbezirksbundesmeister Hans-Peter Metternich, Ehrenmitglied Konny Obladen sowie das Schützenkönigspaar der St. Hubertus Schützenbruderschaft Oberlar, Regina und Rolf Völz.

Kurz vor der Siegerehrung gaben die scheidenden Majestäten die Insignien ihrer Ämter zurück, um sie anschließend den neuen Würdenträgern überreichen zu können. Auch für die Diözesankönigin Helga Klein ging damit das Jahr als Bezirkskönigin und Repräsentantin des BV Voreifel zuende. Lange drei Stunden der Ungewissheit vergingen, bis die neuen Bezirksmajestäten unter dem Beifall Schützenfamilie in der gut gefüllten Halle die Zeichen ihrer neuen Regentschaft entgegennehmen konnten. Bezirkskönig wurde kein Geringerer als Bezirksbundesmeister Walter Honerbach (Rheinbach), den Titel der Bezirksliesel sicherte sich Sarah Zakrzewski (Villip).


Chance auf weitere Titel beim Bundesfest 2019


Joschua Rohloff (Wormersdorf) wurde neuer Bezirksprinz, und beim Wettstreit um den Titel des Bezirksschülerprinzen setzte sich Jason van den Oever (Rheinbach) gegen seine Konkurrenten durch. Den Titel der Bezirksbambiniprinzessin erkämpfte sich Nell Weiner (Oberdrees), und den Titel der Bezirksbürgerkönigin errang Talita Irmgrund aus Erdorf/Altendorf. Sie alle haben beim Bundesfest 2019 in Paderborn sowie beim Diözesanjungschützentag 2019 in Adendorf die Chance, weitere Titel für sich und ihre Bruderschaften zu erringen.

JOST

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Quadfahrer gesucht - Zeugenhinweise erbeten

Reh mit Kitz über eine Wiese gejagt

Dierdorf. Am Mittwoch, den 16. September 2020 gegen 18.30 Uhr kam es zwischen den Ortslagen Dierdorf, Dierdorf-Brückrachdorf und Marienhausen zu einem Vorfall, bei dem ein Quad auf einer Wiese in dem o.g. Bereich ein Reh mit Kitz über eine Wiese „jagte“. Dieser Vorgang soll sich über mehrere Minuten erstreckt haben. mehr...

Tödlicher Verkehrsunfall

Pkw kam vom Waldweg ab

Koblenz. Am 18. September 2020, gegen 13.08 Uhr kam es in Koblenz, auf einem Waldweg im Bereich des Rittersturzes, Zufahrt zur B9, zu einem Alleinunfall. Der Führer eines Pkw kam mit seinem Pkw von dem Waldweg ab und prallte gegen einen Baum. Der 70jährige Pkw-Fahrer verstarb. Die Ermittlungen der zuständigen Polizeiinspektion Koblenz 1 zum Unfallhergang dauern an. mehr...

Lesen Sie Jetzt:
Umfrage

Corona und Karneval - Soll die "Fünfte Jahreszeit" abgesagt/verboten werden?

Ja, zur Sicherheit lieber absagen.
Nein, Karneval kann man auch anders feiern.
Mir egal, ich feiere keinen Karneval.
1636 abgegebene Stimmen
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

 
Kommentare
juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlenKommentiert
Anzeige Online bestellen

Geben Sie Ihre Anzeige in wenigen Schritten einfach selbst auf - Rund um die Uhr auf unserer Online-Anzeigenaufgabe! Wählen Sie hier einfach die passende Rubrik aus.