Allgemeine Berichte | 19.10.2017

Kreiswaldbauverein Neuwied auf Zwei-Tages-Exkursion ins Hochsauerland

Briloner DLG-Waldtage lieferten Informationen aus erster Hand

V.li.n.re.: Dieter Steinebach, Michael Graf Hoensbroech, Swen Deuschert, Johannes Müller, Karl Heinz Gombert, Markus Haardt, Ulrich Wester, Frau Klute, Herr Klute und Uwe Werner. privat

Meschede. Mit eigenen PKW’s fuhren zehn Mitglieder des Kreiswaldbauvereins Neuwied ins Hochsauerland, um in der Nähe von Meschede ein hochmodernes Sägewerk der Familie Klute zu besichtigen. Die ausführliche Führung und fachlichen Erklärungen wurden vom Juniorchef, Thorsten Klute, selbst durchgeführt. Das moderne Sägewerk verfügt über eine digitale Steuerung mit eindrucksvoller Zuordnung der einzelnen Stammsortierungen. Nach der Führung wurden die Teilnehmer in die betriebseigene Wurzelstube zum Umtrunk eingeladen. Hier fand ein reger fachlicher Erfahrungsaustausch statt über den Holzeinkauf und über die Holzvermarktung statt. Am zweiten Tag fuhr die Waldbesitzergruppe nach Brilon und besuchte die Briloner DLG-Waldtage. Auf 50 Hektar mit 150 Ausstellern wurde praxisgerechte Aufforstung, Holzernte und Brennholzgewinnung demonstriert. Von großer Bedeutung war ein begleitendes Waldsymposium unter dem Thema „Jagd und Wildschadensverhütung“, „Notruf im Wald“ und „Erfolgreiche Weihnachtsbaumproduktion“. In den Vorträgen und Diskussionen wurden die Chancen und das Risiko zum Beispiel einer erfolgreichen Weihnachtbaumproduktion sehr intensiv beleuchtet. Dieses Symposium wurde vom Forstamtsleiter des Forstamtes Dierdorf, Uwe Hoffmann, geleitet. Um viele Erfahrungen reicher traten die Teilnehmer gegen 18 Uhr die Heimreise an.

V.li.n.re.: Dieter Steinebach, Michael Graf Hoensbroech, Swen Deuschert, Johannes Müller, Karl Heinz Gombert, Markus Haardt, Ulrich Wester, Frau Klute, Herr Klute und Uwe Werner. Foto: privat

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