Allgemeine Berichte | 25.09.2025

Überlegst du noch oder engagierst du dich schon?

Bunte Vielfalt auf dem Wachtberger Markt der Möglichkeiten

Ohne Ehrenamt gibt es keine lebendige Gesellschaft. Foto: Gemeinde Wachtberg

Wachtberg-Berkum. Von A wie Aktionsgemeinschaft für den Schutz der Landschaft bis Z wie ZWAR-Gruppe – beim „Wachtberger Markt der Möglichkeiten“, der in der Berkumer Hans-Dietrich-Genscher-Schule stattfand, war jede Menge geboten. Im Rahmen der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements haben Wachtberger Vereine, Initiativen und Organisationen dort gezeigt, was sie zu bieten haben und wie man sich bei und mit ihnen ehrenamtlich engagieren kann.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den stellvertretenden Bürgermeister Volker Gütten, Wachtbergs Beigeordneten Swen Christian und die Hauptorganisatorin der Veranstaltung, Ehrenamtskoordinatorin Katja Ackermann, konnte das neugierige Publikum von Stand zu Stand gehen und neben interessanten Gesprächen auch einiges ausprobieren. So hatte die Niederbachemer Schützenbruderschaft ihre Lichtschießanlage dabei und der Fritzdorfer Tischtennisverein einen Tischtennisroboter. Der Verein Godart lud mit einem Quiz zum Raten ein, und beim Wachtberger Kammerorchester gab es ein Glas Sekt.

Bei mehr als dreißig teilnehmenden Vereinen und Initiativen waren die Möglichkeiten zahlreich und die Besucher gut beschäftigt. Und wer eine Pause brauchte, konnte sich im Marktcafé ein Stück selbst gebackenen Kuchen gönnen und sich vom Bühnenprogramm unterhalten lassen. Es war unübersehbar, dass Wachtberg eine Gemeinde mit vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern ist, aber ebenso wurde deutlich, dass neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter jederzeit herzlich willkommen sind.

„Spielen Sie ein Instrument? Dann sind Sie im Jugend- oder im Kammerorchester richtig. Möchten Sie sich sportlich betätigen? Dann haben Sie vom Turnen bis zum Wandern unter vielen Sportarten die Wahl. Sie können viel Gutes tun, im Klima- und Umweltschutz zum Beispiel, im Repair Café oder bei der Flüchtlingshilfe. Und eines ist garantiert: Sie werden viele nette Leute kennenlernen.“

Am Ende der Veranstaltung konnte Katja Ackermann eine positive Bilanz ziehen: „Ich habe mich gefreut, dass der Wachtberger Markt der Möglichkeiten so gut angekommen ist. Man konnte spüren, wie wichtig den Wachtbergerinnen und Wachtbergern das Thema Ehrenamt ist. Ich bin mir sicher, dass heute einige Besucherinnen und Besucher ein neues Betätigungsfeld für sich entdeckt haben und so mancher Verein bald neue Mitglieder begrüßen kann. Vor allem aber konnten alle Teilnehmenden die Wertschätzung spüren, die ihnen entgegengebracht wurde. Sie haben es sich verdient. Ein guter Tag des Gemeinsamen und des Miteinanders hier in Wachtberg.“ Ein großes Dankeschön gilt den Spendern: dem ehrenamtlichen Team des Kleiderpavillons in Ließem, der VR-Bank Bonn Rhein-Sieg und der Kreissparkasse Köln sowie den Unterstützern des „Wachtberger Marktes der Möglichkeiten“ wie z.B. der GIZ , den zahlreichen fleißigen Kuchenbäckern und tatkräftig Helfenden.

Wachtbergs zukünftiger Bürgermeister und derzeitige Beigeordneter Swen Christian bedankte sich bei der Ehrenamtskoordinatorin und den vielen Helferinnen und Helfern für den Einsatz in dieser Sache und betonte, wie wohl man sich in dem bunten Miteinander fühlen konnte und wie wichtig das Ehrenamt für die Gemeinde ist. Denn ohne Ehrenamt gibt es keine lebendige Gesellschaft.

Pressemitteilung der Gemeinde Wachtberg

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Ohne Ehrenamt gibt es keine lebendige Gesellschaft. Foto: Gemeinde Wachtberg

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