Straßenfest in Hilberath
Burgstraße wurde zur lebhaften Partymeile
Hilberath. Für ein Wochenende entwickelte sich die Burgstraße in Hilberath zu einer lebhaften Partymeile. Die Anwohner hatten bereits zum 11. Mal zum Burg-Straßenfest eingeladen. Das Organisationsteam um Hagen Liedtke empfing die Besucher am Samstagabend in roten T-Shirts und mit einem großen Spanferkel am Spieß, das im Laufe des Abends bis auf den letzten Krümel verspeist wurde. Die Chaos-Funken der Karnevalsgesellschaft Hilberath präsentierten noch einmal ihren Show- und Gardetanz der vergangenen Session, die Fußballfans schossen sich an der Torwand für die Übertragung des DFB-Pokalfinales warm. Anschließend saß das halbe Dorf noch gemütlich bis nach Mitternacht in der Garage von Ewald Zimmermann beisammen und auch die Cocktailbar war dicht umlagert. Am Sonntag zog eine vorgezogene Fronleichnamsprozession mit Pfarrer Bernhard Dobelke durch den Ort, wobei es dem neuen Geistlichen im Anschluss beim Straßenfest so gut gefiel, dass er sich für ein paar Stunden unter die Hilberather mischte. Die „Printemänner“ unter der Leitung von Ewald Zimmermann und Bernd „Dille“ Klick sorgten ein ums andere Mal für musikalische Kurzweil, während die Chaos-Funken mit etwas Schminke aus den Kindern Piraten, Prinzessinnen und wilde Tiere zauberten. Beim Nachwuchsrennen auf dem Bobbycar-Parcours war jeder Teilnehmer am Ende ein Sieger. An der Torwand oder auf der Hüpfburg ließen Kinder und Erwachsene ihre überschüssige Energie frei, zumal es Karten für den 1. FC Köln, die Kölner Haie und die Telekom Baskets Bonn zu gewinnen gab. Ein besonderes Highlight war der Mitmachzirkus der Erlebnis-Akademie Rheinbach und die Mini-Funken und die Wilden Funken begeisterten noch mal mit ihren jecken Tänzen. Der Erlös der Veranstaltung, zu der auch der selbst gebackene Kuchen der Burg-Frauen beitrug, soll in die Verschönerung des Ortes und die Unterstützung der heimischen Vereine fließen.
JOST
Die Printemänner um Ewald Zimmermann sorgten für musikalische Kurzweil.Fotos: Jost
Artikel melden
Windpark für Bad Hönningen: Flächenpachtvertrag unterzeichnet
- Michael Kroeger: Bestätigung Wahlergebnis am 13.4.2026. Mark Geimer wird Stadtbürgermeister. Unterschrift Nutzungsvertrag Windkraft am 17.4.2026 durch den 1. Beigeordneten Werner Lahme. Die Vereidigung Mark Geimer als...
Wie gut ist der Kreis Ahrweiler auf künftige Katastrophen vorbereitet?
- Mirko Walden: Es ging doch darum, dass nicht gewarnt wurde und die Lage nicht erkannt wurde. Ebenfalls wurden keine Maßnahmen umgesetzt. Was ist hierzu passiert? Was bringen neue Sirenen, wenn nicht evakuiert wird?...
Aktivierende Morgenwanderung rund um die Brauselay in Cochem 2026
- Dieter Borrmann: Der landschaftlich großartige Weg unterhalb Brauselay über den Conder Kreuzweg nach Cond ist teils unbefestigt, teils sehr glatt, teils steil. Sehr gutes, rutschfestes Schuhwerk (Profilsohle) wird unbedingt angeraten.
Verein Abenteuer Helfen e.V. erledigte einige Renovierungsarbeiten im Kindergarten St. Christophorus Immendorf und baute für die Kinder eine neue Spielhütte auf
Freizeit ist Helferzeit
Koblenz-Immendorf. Der Verein Abenteuer Helfen e.V. hat sich zur Aufgabe gestellt, mit kleinen und großen Aktionen zum Beispiel Kindertagesstätten, Jugendzentren, Tierheimen und Gnadenbrothöfen praktische Hilfe zu leisten. Hierbei ist das Ziel, organisatorische und handwerkliche Probleme für soziale Einrichtungen zu lösen.
Weiterlesen
Nach mehreren Fällen von getöteten, verletzten oder verschwundenen Tieren liefert DNA-Untersuchung Klarheit
Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied: Mehrere Wolfsangriffe bestätigt
Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied. Am Mittwoch, dem 18.03.26 wurden im Rahmen eines Schadensfalls mit 3 toten, 2 verletzten und 1 verschwundenen Schafen aus dem Gemeindegebiet Mammelzen, Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld (Kreis Altenkirchen) DNA-Abstriche genommen und an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt. Bei der Untersuchung der Proben wurde als Ergebnis „Wolf“ mit dem Haplotyp HW01 - daher zugehörig zur Mitteleuropäischen Flachlandpopulation - nachgewiesen.
Weiterlesen
Rauchsäule wies den Feuerwehrleuten den Weg zum Einsatzort
17.04.: Feuer in Kleingartenanlage: Hütte stand in Vollbrand
Königswinter. Eine Rauchsäule wies den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter am Freitagabend den Weg zu einer brennenden Gartenhütte in Oberdollendorf. Das Feuer in einer Kleingartenanlage am Reihbäumer Weg konnte von den Wehrleuten schnell gelöscht und eine Ausdehnung auf Vegetation und andere Hütten in der Umgebung verhindert werden.
Weiterlesen
